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KORG Beatlab

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KORG Beatlab
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KORG Beatlab
Rhythmustrainer für Schlagzeuger, programmierbares Metronom

Das neue BeatLab Digital-Metronom von Korg enthält unzählige „Beats”, mit denen man im Nu richtig tickt. Mit dem BeatLab macht das Einstudieren rhythmischer Figuren richtig Spaß, zumal man sich auch gleich ein paar perkussionistische Delikatessen draufschaffen kann.

Die wichtigsten Funktionen des Beatlab

  • Übungsfunktion mit 39 Basisrhythmen zum Warmspielen.
  • Tonausgabe und LED-Anzeige, damit jeder Hieb der linken und rechten Hand perfekt sitzt.
  • Unterstützt ternäre und noch viel komplexere Rhythmen, darunter fünf bis neun Unterteilungen pro Taktschlag.
  • „Program”-Modus, in dem man bis zu 24 verschiedene Grooves (Tempo, Taktart und Rhythmuslautstärke)
    speichern kann.
  • „Chain”-Modus (8 Speicher) für die Verknüpfung von maximal 16 programmierten Pattern.
  • „Tap Tempo”-Funktion für die musikalische Einstellung des benötigten Tempos.
  • Kopfhöreranschluss und einstellbare Lautstärke.
  • Zügige und effiziente Bedienung über mehrere Schieberegler und Taster.
  • Beleuchtetes Display für optimale Sichtbarkeit.
  • Stromversorgung: Batterien (4x AAA-Alkalibatterien) oder Netzteil.

Der Stoff, aus dem Schläge gezeugt werden: BeatLab
Mit dem BeatLab kann man sich in kürzester Zeit die unterschiedlichsten Rhythmen und Stile aneignen. Beginne mit den vorprogrammierten Basisrhythmen und programmiere dir nach und nach (mit den Schiebereglern und Tastern) immer neue Rhythmusfiguren. Das BeatLab spielt die Rhythmen nicht nur ab, sondern zeigt sie anhand zweifarbiger LEDs auch an. Die härteren Schläge (der linken Hand) sind an der Farbe Rot erkenntlich. Grüne Anzeigen verweisen auf die Schläge der rechten Hand. Die Praxisorientierung des BeatLab geht ferner aus dem hohen erzeugten Schallpegel hervor, weil man sich ja nicht auf das Zuhören konzentrieren möchte.´

Früh übt sich…
Der „Training”-Modus des BeatLab bietet alles Notwendige, um sein Snare-Spiel auf Vordermann zu bringen. 39 Pattern mit allen rhythmischen Feinheiten wie Wirbel, „Paradiddle”, „Flam” und „Ruff” sorgen für genug Stoff. Das BeatLab zeigt einem sogar, welche Hand jeweils an der Reihe ist. Schläge der rechten Hand sind an dem zugeordneten Sound und der grün leuchtenden Diode erkenntlich. Der linken Hand sind ein anderer Sound und die Farbe Rot zugeordnet. Und natürlich kann man bestimmen, ob man mit der linken oder rechten Hand beginnen möchte.

Programmieren eigener Figuren
Das BeatLab ist übrigens nicht nur für Schlagzeuger unverzichtbar. Auch andere Musiker, die an ihrer Technik feilen möchten, kommen hier reichlich zum Zuge. Im „Program”-Modus kann man das BeatLab optimal auf seine rhythmischen Bedürfnisse einstellen und sich komplexe (oder einfache Figuren) zurechtlegen. Es lassen sich bis zu 9 Rhythmen und Akzente in jedem beliebigen Tempo und dito Takt anlegen. Viertel, Achtel, Sechzehntel in gerader oder triolischer Ausführung – nichts Besonderes. Quintolen bis Nonolen sind da schon etwas anspruchsvoller. Mit den fünf Schiebereglern des BeatLab kann man alle gemeinen Rhythmen mit passenden Akzenten vorbereiten und anschließend fleißig üben. Das BeatLab bietet sogar 24 interne Speicher sowie einen „Chain”-Modus mit 8 Speichern für die Verknüpfung von jeweils 16 programmierten Pattern. Und wer wirklich amtlich üben möchte, kann allmähliche Tempoänderungen sowie Umschaltungen zwischen Achtel-, Sechzehntel- und triolischen Unterteilungen vorbereiten.

`Tap Tempo’-Funktion
Was liegt näher, als das Tempo durch einen Einzähler vorzugeben. Daher der TAP-Taster. Wenn nötig, kann das Tempo aber jederzeit in Einzelschritten nachjustiert werden.

Akustisch und optisch ein Volltreffer
Mit dem BeatLab weiß man jederzeit, woran man ist. Und was nicht „passt”, lässt sich kurz und schmerzlos ändern. Die einzelnen Modi sind über separate Taster erreichbar, mit den Reglern stellt man die Balance der einzelnen Instrumente ein, die Zifferntaster erlauben das Eintippen des Tempowerts, mit den Wertänderungs- und Parameterwahltastern unter dem Display können Änderungen vorgenommen werden… alles logo und klaro. Da versteht es sich schon fast von selbst, dass das Display hintergrundbeleuchtet ist.

Stromversorgung über Batterien oder Netzteil
Das BeatLab kann sowohl mit 4 AAA-Batterien als auch mit einem optionalen Netzteil betrieben werden.

* Änderungen der technischen Daten und Funktionen ohne vorherige Ankündigung vorbehalten

Sonderzubehör für KORG Beatlab




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