Korg Kaoss Pad III KP-3

Korg

Korg KP3 - Kaoss Pad III  
Version Nummer 3 des mittlerweile zu Standard gehörenden Echtzeiteffekt und Controller für Live und Studio, jetzt auch inkl. Sampler

Features Korg Kaoss Pad2
Die KAOSS-Technologie von Korg lebt von der Hand in den Groove – Echtzeit ist angesagt.  Mit Fingerbewegungen und durch Antippen des großen Pads lassen sich mehrere Effektparameter simultan beeinflussen. So intuitiv war das Verbiegen von Effekten noch nie. Und das bei maximalem Spaßfaktor mit Inspirationsdoping. Das neue KAOSS-Teil wartet mit einer neuen Pad-Beleuchtung auf. Sie informiert über das gewählte Programm, die aktuell erreichte Position – und zeigt bei Bedarf sogar selbst erstellte Meldungen an!

Effekte
Das KP3 enthält 128 Effekte, darunter viele neuartige und einige überarbeitete, bei denen Musiker, Produzenten und DJs ins Schwärmen kommen. Außer der obligaten Stangenware (Delay, Flanger usw.) sind brandneue Algorithmen an Bord des KP3 mit Namen wie „Grain Shifter”, „Decimator” usw. Auch ein vintage-mäßiges Analog-Filter mit Drive-Schaltung für die Zerrkomponente und erweiterte EQs… die sich ebenfalls über das Pad bedienen lassen. Doch damit nicht genug. Schlagzeug-Grooves sowie Vocoder- und Synthi-Sounds, deren Urheber ganz klar der RADIAS ist, lassen sich ebenfalls über das X/Y-Pad spielen.

Wenn man beim Rühren auf dem Pad plötzlich auf einen Super-„Sweet Spot” stößt, kann man ihn durch Drücken des HOLD-Tasters einfrieren – und dann andere Aspekte verbiegen. Das LED-Gitter auf dem Pad hilft bei der Orientierung und verhindert so unerwünschte Sprünge. Und es kommt noch dicker: Die „Pad Motion”-Funktion merkt sich die Fingerbewegungen auf dem Pad und wiederholt sie so oft, bis man sie selbst nicht mehr hören möchte.
Mit dem FX DEPTH-Regler kann die Balance zwischen dem Original- und Effektsignal eingestellt werden. Ferner stehen acht Speicher bereit, in denen folgende Einstellungen gesichert werden können: Speichernummer, Status des HOLD-Tasters (und gehaltene Koordinaten), „Pad Motion” und FX DEPTH-Einstellung. Das alles lässt sich mit nur einem Taster jederzeit wieder aufrufen.

Nicht weniger revolutionär ist die „FX Release”-Funktion des KP3. „FX Release” versieht das Signal mit einer einstellbaren (und natürlich synchronen) Delay-Fahne, wenn man die Finger vom Pad nimmt. Auch das lässt sich kreativ nutzen. Außerdem wird damit verhindert, dass die aktiven Effekte bei Anwahl einer anderen Einstellung urplötzlich wegfallen. Der „FX Release”-Anteil kann für jedes Programm separat gespeichert werden.

Effekte:
Filter (Low-pass / High-pass / Band-pass / 72dB/oct. und Low-pass), Isolator & Distortion, Talk-Filter, Flanger, 8-band EQ, Mid Pitch Shifter, Broken Modulation, Phaser
Ring Modulator & High-pass Filter, Decimator, Low Compressor, Auto-Pan, Slicer
Delay (Ping-Pong, Multi-tap, Reverse & High-pass Filter), Tape Echo, Reverb, Gate Reverb, Grain Shifter, Vinyl Looper, Looper Forward / Reverse, Four-Sample-Bank Cross Fader Roll, Pad Drum1 / 2, Unison Saw Bass, Noise Synthesizer & Looper, Vocoder
Vocoder M7

Auch ein Sample-König
Die vier Sample Bank-Taster auf der Frontplatte erlauben die Erstellung, Wiedergabe und das Speichern von „geloopten” und „One Shot”-Samples in feinster 16-Bit/48kHz-Qualität über astreine 24-Bit-Wandler. Fertige Samples lassen sich auf einer SD-Karte sichern und per USB zum Computer übertragen. Da das KP3 außerdem Mikrofon- und Line-Eingänge bietet, lassen sich so gut wie alle Signalquellen sampeln. Übrigens: Beim Sampling-System des KP3 kann man sich ganz auf seine Musik konzentrieren, da die (nachhaltig vorhandene) Technologie weitestgehend unsichtbar bleibt. Beim „Loopen” von Samples arbeitet man z.B. mit Taktschlägen statt Sekunden. Die maximale Sample-Länge beträgt 16 Taktschläge. Sobald ein neues Sample im Kasten ist, wird es automatisch synchron zur Signalquelle abgespielt, damit man sofort eventuell notwendige Eingriffe wie das Verschieben des Startpunktes für eine „runde” Wiedergabe vornehmen kann. Die „Time Slicing”-Funktion zerlegt Samples in rhythmisch sinnvolle Einzelteile. Diese „Scheiben” lassen sich mit den PROGRAM MEMORY-Tastern in Echtzeit starten und ausschalten, was zu Stehgreif-Kreationen neuer Beats geradezu herausfordert. Die Samples harmonieren übrigens perfekt mit den Effekten des KP3. So kann man schon gleich mit Effekten aufzeichnen oder den Live-Einsatz der Samples (ebenfalls mit Effekten) erneut sampeln.  

Syncverständlich
Bei einem Gerät wie dem KP3 dreht sich vieles um's Tempo. Deshalb müssen die Sample-Dauer und viele Effektparameter in Tempo-Einheiten eingestellt werden. Außerdem enthält das KP3 eine „Auto-BPM”-Funktion, die das Tempo aus den Eingangssignalen ableitet. Hinzu kommen eine Tap Tempo-Funktion und ein von Hand einstellbarer Tempoparameter. Selbstverständlich kann das KP3 auch Tempoinformationen via MIDI senden und empfangen.
Und jetzt der Knüller: Die aus einem Audiosignal gewonnenen BPM-Informationen (beispielsweise einer Vinylplatte) werden auf Wunsch sofort in MIDI Clock-Daten übersetzt und an andere Geräte weitergereicht.

Auch teamfähig  
Über eine USB-Verbindung kann das KP3 Sample-Daten mit einem Computer austauschen. Es liegt sogar ein Editor-/Archivierungsprogramm bei, mit dem sich wichtige Samples dauerhaft speichern und jederzeit auf dem Computer nachbearbeiten lassen. Die Software erlaubt zudem die Übertragung von WAV- und AIFF-Dateien zum KP3 und kümmert sich dabei sogar um die erforderliche Wandlung von Dateien mit einer anderen Sampling-Frequenz als 48kHz. Übrigens beschränkt sich das Programm nicht auf das Editieren von Samples, sondern erlaubt auch die Erstellung und das Editieren von Programmen und die Bearbeitung der globalen Daten.
Ach, und als MIDI-Controller lässt sich das KP3 ebenfalls missbrauchen, und zwar mit drei Steuerbefehlen (CC) für das Pad und weiteren Befehlen des Reglers. Die SAMPLE BANK-Taster senden und empfangen Notenbefehle, während auch Programmwechsel und MIDI Clock-Infos gesendet UND empfangen werden. Wen wundert’s da, dass sowohl eine MIDI IN- als auch eine MIDI OUT-Buchse an Bord sind. Die Stereo-Ein- & -Ausgänge schließlich kann man so konfigurieren, dass sich das KP3 in einen Kanalzug eines externen Mischpults einschleifen lässt.

Details:

  • Effekte
  • Programme: 128
  • Effekt Kategorien:
    • Filter (16 Typen)
    • EQ (2 Typen)
    • Modulation (12 Typen)
    • Compressor (2 Typen)
    • LFO (25 Typen)
    • Delay (16 Typen)
    • Reverb (6 Typen)
    • Grain Shifter (5 Typen)
    • Looper (13 Typen)
    • Sample Effect (7 Typen)
    • Sample Bank Crossfade (4 Typen)
    • Drums (6 Typen)
    • Synthesizer (10 Typen)
    • Vocoder (4 Typen)
  • Sampling
  • Speicher: 100 Samples (max.)
  • Auflösung: 16 Bit, 48kHz
  • A/D & D/A Wandlung: 24-Bit
  • Datensicherung: SD-Karte (16MB - 2GB)
  • Anschlüsse
  • Eingänge: MIC (1/4") mit Trimmregler; Line In L,R (RCA)
  • Ausgänge: Kopfhörer (1/4", stereo) mit Lautstärkeregler; Line Out L,R (RCA)
  • USB: Typ B
  • MIDI: IN/OUT
  • Stromversorgung: Netzteil DC 12V; 700mA
  • Abmessungen (B x T x H) in mm: 210 x 226 x 49
  • Gewicht: 1,3 kg
  • Lieferumfang: CD-ROM (Editor/Librarian), Netzteil, Protection Sheet für das Touchpad.

Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, vorbehalten. Für Druckfehler keine Haftung!

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Korg    Herstellerinformation


wurde in den 60iger Jahren gegründet, so kann die Firma Korg mit Stolz auf eine lange Tradition in der Keyboard- Synthesizer und Orgelproduktion zurück blicken.
Nur ein paar der erfolgreichen Produkte: CX-3, MS-10, Polysix, Poly 800, M1, Wavestation, i3, Trinity

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