Korg TR-61 Workstation online kaufen

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Korg TR-61 Workstation

  • Bestellnr.: 201713
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Korg TR61 Music Workstation und Synthesizer, Nachfolger des Triton LE 61 
61-Tasten, 16 Spur Sequenzer, USB, SD-Card Slot
*** Ausverkaufspreis

die wichtigsten Features des Korg TR16

  • HI-Syntheseverfahren von KORG mit durchsetzungsfähigen und jederzeit mitreißenden Sounds. 
  • PCM-Wellenformen bis zum Abwinken (64MB) mit neuen Samples und Programs, darunter ein neues Klavier und andere neue Naturklänge. 
  • 16-Spur-Sequenzer mit Schablonen („Templates”), einem Fassungsvermögen von 200.000 Noten, einer Cue List-Funktion, RPPR-Pattern und zwei Arpeggiatoren für eine schnelle und professionelle Song-Programmierung.
  • 512 Programs, die alle Bereiche abdecken, 128 GM-kompatible Programs + 9 Drum-Programs; außerdem 384 Combinations. 
  • Relativ weit gehende Datenkompatibilität mit anderen Instrumenten der TRITON-Serie.
  • Umfassende Sampling-Funktionen, darunter „Time Stretch/Compress” und „Time Slice” (nach Einbau einer optionalen EXB-SMPL-Platine)
  • Datenspeicherung auf SD-Karte – günstig, schnell, zuverlässig und portabel
  • Kompakt und ausgesprochen tragbar – kann man überall mit hinnehmen. 
  • Gehäuse in schickem schwarz.
  • USB-Port für die Verbindung mit einem Computer zwecks MIDI-Anbindung und Datentransfer.
  • erhältlich ist die TR Workstation in zwei Tastaturvarianten: Als 61- und 76-Taster; beide sind anschlagdynamisch und mit Aftertouch ausgestattet.


Brillant, brutal und warm: KORGs HI-Synthese
Auch die TR Music Workstation basiert auf der HI-Synthese („Hyper Integrated”), mit welcher die TRITON-Serie sich bei Profis in aller Welt als absoluter Standard etabliert hat. Hier stehen aber ab Werk 64MB an PCM-Daten zur Verfügung – doppelt so viele wie bei der Ur-TRITON! Und das im 48kHz-Format, d.h. besser als der CD-Standard. Professionell ist dies also allemal. Dabei sind die hochwertigen PCM-Daten „nur” als Grundbaustein für eigene Sounds gedacht, denn schließlich gibt es ja auch resonanzfähige Multimode-Filter, unzählige Modulationsmöglichkeiten und Effekte, um die KORG von der Konkurrenz beneidet wird.

64MB an Samples im ROM mit neuem Klavier und allenthalben viel ‘Druck’
Unter den neuen Wellenformen finden sich ein in Stereo gesampelter Flügel, E-Pianos, Klassik- und Westerngitarren sowie Streicher zum Fingerschlecken. Dank mehrerer Dynamikstufen und der gekonnten Nutzung des Stereoschallfelds streicheln die Sounds das Ohr, kommen zur Sache und beißen, wenn es die Atmosphäre verlangt. Das ganze jeweils mit voller „Breitseite”. Auch die Schlagzeugklänge können sich hören lassen, zumal die vorprogrammierten Pattern bereits alle angesagten Stilrichtungen bedienen. Nun zu den Fakten: Die TR Music Workstation enthält 470 hochwertige Multi- und 518 geradezu geniale Schlagzeug-Samples. Da sprudeln die musikalischen Ideen wie wild.

Umfassende Modulationsmöglichkeiten
Wir alle wissen, dass erst durch Bewegungen in der Klangfarbenstruktur Leben in die Musikbude kommt. Deswegen sind Modulationsfunktionen für jeden Synthesizer Pflicht. In dieser Hinsicht glänzt die TR mit 42 möglichen AMS-Quellen („Alternate Modulation Sources”) wie EGs (Hüllkurven), LFOs, Tastenskalierung (Key Track), Joystick und mehrere frei definierbare Regler und Pedale. So stehen Ihnen in Echtzeit eine Vielzahl expressiver Möglichkeiten zu Gebote.

Hochwertige Effekte als Sahnehäubchen
Wenn sie nicht so gut wäre, würde man die TR wohl als Abstauber abtun, borgt sie sich doch von den KORG-Recordern der D-Serie sowie den großen TRITONs 89 Effektalgorithmen. Diese können den beiden Master-Effekten und einem Stereo-Insert-Effekt zugeordnet werden. Hinzu kommen ein Master-EQ (3 Bänder, stereo) sowie eine ausgeklügelte Mixersektion, mit der man das Signal-Routing einstellen kann. Selbstverständlich sind die Effekte für jeden Speicher (Program, Combination und Song) separat programmierbar und stehen daher als vollwertige Sound-Elemente zur Verfügung. Wenn Sie sich außerdem für den Einbau einer EXB-SMPL-Platine entscheiden, haben Sie beim Sampeln Zugriff auf den Insert-Effekt und konservieren also sofort „amtliche” Sounds.

Programs und Combinations in Hülle und Fülle
Auch die TR kann sich mit Programs und Combinations der besten KORG-Programmierer aus aller Herren Länder brüsten. Hinzu kommt ein neu gesampeltes Klavier mit zwei anschlagabhängigen Dynamikstufen für einen erweiterten Klangrealismus. Auch bei den E-Pianos, Chorstimmen, Gitarren, Streichern und Schlagzeuginstrumenten hat sich in Sachen Realismus eine Menge getan. Trotzdem sind auch Synthesizer und Klangeffekte nachhaltig vertreten, weil man die ja für Dance-Musik braucht. Insgesamt stehen 512 Werks-Programs, 128 GM-kompatible Programs und 9 Drum Kits* zur Verfügung. Bis zu acht dieser Programs lassen sich innerhalb einer Combination miteinander kombinieren (daher der Name). Combinations können „Layer” (d.h. Überlagerungen mehrerer Sounds) und/oder „Splits” (über separate Tastaturzonen spielbare Klänge) enthalten. Wem das noch zu unspektakulär ist, der kann sich „Velocity Layer” programmieren, d.h. mehreren Anschlagbereichen unterschiedliche Programs zuordnen. Wenn man dann noch die zahlreichen Spielhilfen einbezieht, ist in jeder gespielten Note „richtig Musike drin”. Intern stehen 512 Program-, 384 Combination- und 24 Drumkit-Speicher zur Verfügung, deren Inhalt man bei Bedarf sowohl zu einem Computer übertragen, als auch auf SD-Karte sichern kann.
* Das „Mapping” dieser 9 Drum-Programs entspricht dem „GM Level 2”-Format.

Sequenzer mit allem drum und dran
Der 16-Spur-Sequenzer des TR fasst nicht nur 200.000 Noten und bis zu 200 Songs, sondern bietet auch alles, was man für spritzige und musikalisch anspruchsvolle Produktionen braucht. Über die „Cue List”-Funktion lassen sich fertige Songs bei Bedarf zu einem „Extended Mix” kombinieren (maximal 99) Schritte und –wenn das Ergebnis die Erwartungen erfüllt– als Song-Datei sichern. Wenn Programmieren nicht zu Ihren Lieblingsbeschäftigungen gehört, werden Sie sich bestimmt über den internen Fundus von 150 Schlagzeug-Pattern (Preset) und die 100 programmierbaren Pattern-Speicher freuen. Und gleich noch eine gute Nachricht: Dank „Loop”-Funktion für die Sequenzerspuren brauchen Sie jeden Lauf eines Parts nur ein Mal einzuspielen – er kann nämlich beliebig oft wiederholt werden. Hatten Sie gerade eine zündende Idee? Dann wählen Sie schnell eine Schablone (16 Preset-, 16 User-„Templates”), um sie aufzunehmen. Kam die Idee beim Spielen auf dem Instrument? Dann können Sie die aktuellen Program- oder Combination-Einstellungen per „Auto Song Setup” (natürlich mit Effekten und Arpeggiator-Einstellungen) zum Sequenzer „beamen” und Ihren Hit sofort verewigen. Ganz gleich, wie Sie vorgehen: Ihre Inspiration fällt nie mehr langwierigen Einstellungen zum Opfer. Da man die Songs zudem im SMF-Format („Standard MIDI File” 0 oder 1) auf SD-Karte sichern kann, verläuft auch der Austausch mit Anwendern anderer MIDI-Sequenzer problemlos.

Erweitern Sie Ihren musikalischen Horizont
Die TR Music Workstation enthält zwei polyphone Arpeggiators sowie die von KORG entwickelte RPPR-Funktion, über die man sein Spiel mit fertigen Phrasen würzen kann. Auch das „Spielen” mit diesen Funktionen kann selbstverständlich in Echtzeit aufgezeichnet werden.

Arpeggiator-Funktion
Wer schon einmal mit einem Arpeggiator von KORG gearbeitet hat, weiß, was man damit so alles anstellen kann. Im Program-Modus steht ein Arpeggiator zur Verfügung, im Combi- und Sequencer-Modus dagegen zwei. Deren Phrasen lassen sich natürlich auch mit dem internen Sequenzer aufzeichnen. Die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich. Es können jeweils zwei Arpeggien gleichzeitig (über separate Zonen) angesprochen werden oder man kann per Anschlagdynamik zwischen zwei unterschiedlichen Pattern hin- und herwechseln. Außer den fünf seit Synthi-Urzeiten verfügbaren Arpeggio-Mustern stehen 200 Speicher mit Daten für fertige Läufe und Schlagzeug-Grooves zur Verfügung. Bei Bedarf können Sie sich Ihre Arpeggio-Läufe auch selbst programmieren und in einem der 216 intern verfügbaren Speicher sichern. Die Arpeggien lassen sich mit dem MIDI-Takt synchronisieren und laufen demnach zum internen Sequenzer und den eventuell verwendeten BPM-basierten Effekten synchron.

RPPR-Funktion (‘Realtime Pattern Play/Recording’)
Mit der RPPR-Funktion können Sie Phrasen oder Pattern aufzeichnen, um diese danach einer Taste zuzuordnen, die man nur zu drücken braucht, um jene Phrase abzuspielen. Theoretisch können Sie jeder einzelnen Taste ein anderes Pattern zuordnen (und unterschiedliche Pattern gleichzeitig ablaufen lassen). Sie können aber auch nur einen Teil der Klaviatur für die Auslösung solcher Pattern reservieren. Ab Werk stehen bereits 150 Schlagzeug-Pattern zur Verfügung. Pro Song können Sie jedoch noch 100 weitere programmieren.

Heißer Draht zum PC per USB
Über den rückseitigen USB-Port (Type B) lässt sich die TR mit Ihrem Computer vernetzen. Vorteil dieses Verfahrens ist, dass man für MIDI-Anwendungen nur noch ein Kabel braucht. Selbstverständlich können auch SysEx- und andere Daten gesendet und empfangen werden, was für Archivierungszwecke und andere Produktionsanwendungen praktisch ist.

Datenverwaltung mit praktischen SD-Karten
Die TR Music Workstation ist mit einem SD-Port versehen und erlaubt daher eine schnelle und zuverlässige Speicherung aller verwendeten Datentypen. Dank eines schnellen Datendurchsatzes geht die Datenverwaltung ausgesprochen zügig und flexibel über die Bühne. Es werden SD-Karten mit einer Kapazität von 16MB bis 1GB unterstützt. Bei Bedarf können Sie solche Karten auch in einen Leser stecken, der mit Ihrem Computer verbunden ist, um schnell Sounds nachzutanken, bzw. zur Festplatte zu kopieren.

Genial geradlinige Bedienerführung – klares Display, praktische Kategorien und Audition-Funktion
Die TR Music Workstation ist perfekt auf das „Musikgeschäft” abgestimmt, weil pflegeleicht im Umgang. Das 240x64-Punkt-Display ist klar strukturiert und Dank einer Kategoriefunktion findet man im Handumdrehen die benötigten Sounds. Dieses Kategoriesystem steht übrigens nicht nur für Programs und Combinations, sondern auch für PCM-Wellenformen und Effektalgorithmen zur Verfügung. Und wenn Sie ungefähr wissen, welchen Sound Sie brauchen, können Sie mit dem AUDITION-Taster eine kurze Phrase starten, um zu beurteilen, ob der Sound wirklich „passt”.

Hilfreiche Spielhilfen
Auch die TR Music Workstation bietet einen Joystick mit 4 Achsen, der bei entsprechender Programmierung weit mehr kann als Vibrato, Pitch Bend und WahWah. Zudem stehen vier definierbare Regler und zwei belegbare Taster zur Verfügung. Und wenn das immer noch nicht ausreicht, können Sie einen Fußtaster und ein Schwellpedal anschließen und damit noch mehr Abwechslung ins Spiel bringen.

Das kompakte und federleichte Schwergewicht
An einer TR wird sich niemand einen Bruch heben: Der 61-Taster wiegt gerade einmal 7,8kg, während der 76-Taster sich immerhin mit 9,2kg begnügt. Endlich kann man allzeit und überall sein vertrautes KORG-Instrument einsetzen.

Umfassendes Sampling ebenfalls möglich
Über eine optionale EXB-SMPL-Platine kann die TR mit einem vollwertigen Sampler nachgerüstet werden. Dann werden Mono- und Stereo-Samples im 48kHz/16-Bit-Format unterstützt – natürlich mit allen angesagten Editierfunktionen wie „Time Slice”, „Time Stretch/Compress”, „Crossfade Loop” u.v.a. Und da die EXB-SMPL-Platine auch eine SCSI-Schnittstelle enthält, kann man die Samples extern speichern und Sample-Bibliotheken auf CD-ROM ansprechen. So z.B. AIFF/WAV-Dateien sowie Samples und Programs für einen AKAI S1000/S3000. Außerdem wird natürlich das KORG-Format unterstützt. (Bei AKAI-Programmen werden die „Key Map”-Parameter als Multisamples geladen.)

Features:

  • System: HI-Synthese („Hyper Integrated”) mit 1 Insert-Effekt 
  • Klangerzeugung: HI-Motor („Hyper Integrated”), Sampling-Frequenz: 48kHz, 64MB an PCM-Daten im ROM, 470 Multisamples, 518 Drum-Samples 
  • Polyphonie: 62 Stimmen, 62 Oszillatoren (Single-Modus)/31 Stimmen, 62 Oszillatoren (Double-Modus) 
  • Tastatur: 61 oder 76 Tasten, anschlagdynamisch, Aftertouch 
  • Effektsektion: Digitales Multi-Effektsystem (stereo): 2 Master-Effekte (Mono In, Stereo Out), 1 Insert-Effekt (Stereo In/Out) und Master-EQ (3 Bänder) simultan. 
  • Anzahl der Effekttypen: 89 (sowohl für den Insert- als auch für die Master-Prozessoren) 
  • Programs, Combinations, Drumkits: 512 (512 ab Werk), 384 Combinations (384 ab Werk), 24 (16 ab Werk); Kompatibel zum GM-„Mapping” – 128 Programs + 9 Drumkits (ROM) 
  • Sequenzer: 16 Timbres, 16 Spuren, Auflösung: 1/192, 150 Preset-/100 User-Pattern (pro Song), 200 Songs, 20 Cue Lists, Maximale Speicherkapazität: 200.000 Noten, unterstützt das TR-Format (.SNG) sowie SMF Format 0 und 1
  • RPPR-Funktion (Realtime Pattern Play/Recording): 1 Satz je Song, 150 vorprogrammierte Schlagzeug-Pattern 
  • Zwei polyphone Arpeggiators: Zwei Arpeggiators (können im Combination- und Sequencer-Modus simultan genutzt werden).; 5 Preset Arpeggio-Pattern; 216 User Arpeggio-Pattern (200 ab Werk) 
  • Funktionen der optionalen EXB-SMPL Sampling-Platine: 48kHz/16-Bit linear; Speicherkapazität: 64MB (nach Einbau von 2 32MB-SIMMs, ein 16MB-SIMM gehört zum Lieferumfang der EXB-SMPL); 4000 Samples/1000 Multisamples (128 Indizes je Multisample), Time Slice, Time Stretch/Compress, weitere Editierfunktionen, unterstützte Formate: AIFF, WAVE, AKAI (S3000/S1000), KORG, Export von Sample-Daten als AIFF- oder WAVE-Dateien 
  • SD-Kartenfunktionen (im MEDIA-Modus): „Load”, „Save”, „Utility”, Datenspeicherfunktion (Sichern/Laden von MIDI SysEx-Daten), Daten einer CD-ROM (ISO9660 Level 1-, AKAI S-100/3000-Format) können nach Einbau einer EXB-SMPL geladen werden 
  • Spielhilfen: Joystick, 2 definierbare Taster, 4 definierbare Regler, AUDITION-Taster, CATEGORY-Taster. 
  • Anschlüsse für Spielhilfen: Definierbarer Fußtaster/Schwellpedal, Dämpferpedal (auch stufenlos) 
  • Ausgänge: MAIN= L/MONO, R, Individual-1, 2, Kopfhörer 
  • USB: USB-B-Port (USB Ver.1.1) 
  • Kartenschacht: SD Card™-Schacht (2.7~3.6V, 16MB~1GB) 
  • MIDI: IN, OUT, THRU 
  • Bedienoberfläche: Beleuchtetes LC-Display, 240x64 Punkte 
  • Abmessungen: 61-Taster= 1045 (B) x 302 (T) x 95 (H) mm, 76-Taster= 1258 (B) x 302 (T) x 95 (H) mm 
  • Gewicht: 61-Taster= 7,8kg, 76-Taster= 9,2kg 
  • Leistungsaufnahme: 13W (nach Einbau einer EXB-SMPL und 2x 32MB-SIMMs) 
  • Lieferumfang: AC/AC-Netzteil 
  • Systemanforderungen für Computer, an welcher die TR via USB angeschlossen werden kann:
    Windows
    Unterstützte Betriebssysteme: Microsoft Windows XP Home Edition/Professional/x64 Edition
    Computer: Rechner mit USB-Port
    * Der Treiber für Windows XP x64 Edition liegt als Betaversion vor.

    Macintosh
    Unterstützte Betriebssysteme: Mac OS X 10.2 oder neuer
    Computer: Apple Macintosh mit USB-Port und dem vorausgesetzten Betriebssystem

Userbewertung für Korg TR-61 Workstation
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