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Korg Triton Extreme 61 Workstation

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Korg Triton Extreme 61 Workstation
Korg Triton Extreme 61 Workstation

*** ausverkauft, dient nur noch zur Information

Korg Triton Extreme 61 Workstation

der Extreme61 kommt mit röhrige Wärme und viel Druck, 120 Stimmen Polyphonie, 160MB großen ROM­ Wellenformspeicher

Mit der TRITON Extreme ist KORG ein weiterer großer Wurf gelungen. Außer einer
Polyphonie von max. 120 Stimmen bietet sie nämlich einen sage und schreibe 160MB
großen ROM­Wellenformspeicher und eine Fülle von geradezu genialen Sounds. Und
dann wären da noch „In-­Track Sampling“ (Abspielen von Audiodaten mit dem
Sequenzer), „Open Sampling“, noch mehr Phrasen für den Arpeggiator, USB­Anschlüsse
und digitale Ein­-/Ausgänge – alles vom Feinsten für effektive und professionelle
Produktionen. Das berührungsempfindliche TouchView-­Display sorgt zudem dafür, dass
man die Triton Extreme jederzeit voll im Griff hat.

Der 160MB ROM­-Speicher der TRITON Extreme enthält 962 Multisamples und 1.175
Drumsamples, die alle mit 48kHz aufgezeichnet wurden. Viele PCM­-Wellenformen sind
brandneu und noch realistischer als bisher: Blechbläser mit Naturvibrato, „echte“
elektrische und akustische Gitarren, Orgeln und Background-­Chöre, die vor Realismus
nur so strotzen… Außer dem Stereo-­Klavierklang der TRITON STUDIO steht nun noch
ein weiterer Konzertflügel­-Sound zur Verfügung, so dass Sie schon fast die Qual der
Naturklavier­Wahl haben! Die besten Sounds der EXB­PCM-­Boards (Sonderzubehör für
TRITON STUDIO, TRITON-­Rack, TRITON „Classic“ und Karma) sind bereits ab Werk an
Bord und stellen die amtliche Vintage­, House/Trance­ und Orchester­-Fraktion.

Features Korg Triton Extreme 61 Workstation

  • Klangarchitektur: HI-Synthese (Hyper Integrated)
  • Klangerzeugung: HI-Synthese= 48kHz, 160MB PCM ROM-Speicher, 962 Multisamples
     und 1.171 Drumsamples
  • Sampling: 16 Bit, 48kHz Stereo/Mono, Resampling, 16MB SIMM-Speicher, erweiterbar
     auf 96MB. Bis zu 1.000 Multisamples/4.000 Samples. Bis zu 128 Indizes können
     einem Multisample zugewiesen werden. Laden von Samples der Formate AIFF,
     WAVE, AKAI S1000/S3000 und KORG.
  • Polyphonie: 60 Stimmen (60 Oszillatoren)/max. 120 Stimmen (120 Oszillatoren)* im
     Single-Modus; 30 Stimmen (60 Oszillatoren)/max. 60 Stimmen (120 Oszillatoren)* im
     Double-Modus
  • Tastatur: 61 Tasten/76 Tasten /88 Tasten (Real Weighted Hammer Action2)
  • Effekte: Digitales Stereo-Multieffektsystem – 2 Master-Effekte (Mono In, Stereo Out),
     5 Insert-Effekte (Stereo In/Out) und 1 Master-EQ (3-Band, stereo) simultan.
  • Valve Force: Ultra Boost-Schaltung + Röhre: 12AU7
  • Anzahl der Effekte: 102 (Insert-/Master-Effekte)
  • Programs/Combinations: 1.536 User-Programs, 1.334 ab Werk, (128 Programs für
     KORGs MOSS-Klangerzeugung nach Einbau der optionalen EXB-MOSS-Platine)/1.536
     User-Combinations, 1.280 ab Werk, 144 User Drum Kits, 50 ab Werk, 256 GM Level 2-
     Programs + 9 Drum Kits im ROM.
  • Sequenzer: 16-fach multitimbral, 16 Spuren, Auflösung: 1/192, 150 Preset-, 100 User
     Pattern (pro Song), 200 Songs, 20 Cue-Lists, max. 200.000 Noten, liest und schreibt
     Standard MIDI Files (Format 0 and 1)
  • RPPR (Realtime Pattern Play/Recording): 1 Set pro Song, 150 Preset Pattern •
     Arpeggiator: 5 Preset-, 507 User-Pattern (489 ab Werk)
  • Spielhilfen:
     Joystick, Ribbon Controller, [SW1]/[SW2], REALTIME CONTROLS-Regler 1]~[4],
     ARPPEGIATOR [TEMPO], [GATE], [VELOCITY], [VALUE]-Fader • Anschlüsse für
     Spielhilfen: Dämpferpedal (stufenlos), definierbarer Fußtaster, definierbares Pedal

  • Ausgänge: Hauptausgänge L/MONO, R, Individual-1, 2, 3, 4, S/P DIF (Glasfaser, 24
     Bit, 48kHz), Kopfhörer
  • Eingänge: 1/2, MIC/LINE-Schalter, Pegelregler, S/P DIF (Glasfaser, 24 Bit, 48kHz)
  • Kartenschacht: Compact Flash, Microdrive (beide ausschließlich +5V-kompatibel)
  • MIDI: IN, OUT, THRU
  • Schnittstelle: USB Typ A (für externe USB-Datenträger), USB Typ B (für die
     Verbindung mit einem PC)
  • Display: TouchView, grafikfahig, berührungsempfindlich, 320 x 240 Pixel
  • Leistungsaufnahme: 38W
  • Abmessungen in mm (B x T x H):
     61 Tasten = 1.108,5 x 359,9 x 117,2,
     76 Tasten = 1.315,5 x 359,9 x 117,2,
     88 Tasten = 1.452,0 x 419,6 x 143,6
  • Gewicht: 61 Tasten= 14,4kg, 76 Tasten = 37,26kg, 88 Tasten= 28,5kg

  • Zubehör:
     Netzkabel, CD-ROM (KORG USB-MIDI-Treiber für Windows XP) Infos zur
     Systemkompatibilität unter www.korg.com * Werksdaten (Demosongs usw.) werden in
     den ROM-Speicher geladen * Klangbearbeitung mit INFINITY

    Die HI­-Synthese der TRITON Extreme macht aus den internen PCM-­Wellenformen und
    Ihren eigenen Samples wahre Sound­Meisterwerke. Jeder Oszillator kann nämlich mit
    einem Multimodus­-Filter und mehreren Hüllkurven bearbeitet werden. Zwei LFOs (mit 21
    verschiedenen LFO­-Wellenformen) lassen sich auf Wunsch zum Tempo des Sequenzers
    oder Arpeggiators bzw. einem externen MIDI-­Takt synchronisieren. Zusätzlich können Sie
    42 AMS (Alternativ­-Modulationsquellen) 51 verschiedenen Modulationszielen zuweisen
    und Ihre Sounds mit externen oder den zahlreichen Triton­-Spielhilfen nach Lust und
    Laune verbiegen.

    Effektsektion mit flexiblem Routing für maximale Kreativität
    Die digitale 24­-Bit-­Effektsektion der TRITON Extreme lässt kaum noch professionelle
    Wünsche offen: 5 Insert­, 2 Master­Effekte- und ein Master-­EQ (3­Band), alles in Stereo
    natürlich, können flexibel eingeschleift oder zu Effektketten kombiniert werden. Viele
    Effektparameter lassen sich zudem in Echtzeit modulieren.

    Insgesamt bietet die TRITON Extreme 102 verschiedene Effekttypen, darunter nicht nur
    alle Standardeffekte in feinster Qualität, sondern auch völlig abgedrehte Spezialeffekte.
    Alle Typen lassen sich als Insert­Effekte verwenden, während die Master-­Prozessoren
    immerhin 89 dieser Algorithmen ansprechen können. Und der Clou: Mit den Effekten
    können auch externe Audiosignale bearbeitet und in dieser Fassung gesampelt werden.

    Neue analoge „Valve Force“-Schaltung für röhrige Wärme und viel Druck
    Als absolute Weltneuheit bei Workstations ist die TRITON Extreme mit unserer
    patentierten „Valve Force“-­Schaltung und einer echten 12AU7-­Röhre (ECC82)
    ausgestattet. Ab sofort dürften also auch die letzten Zweifel in Sachen digitaler Kühle
    ausgeräumt sein: Ihre Sounds werden sprühen vor Leben. Die „Valve Force“­-Schaltung,
    schon von den Rennern Electribe•MX/SX bekannt, wurde um eine Ultra Boost-­Sektion
    und einen Röhrenverstärker erweitert. Zur Feinabstimmung haben Sie Zugriff auf vier
    Parameter (Input Trim, Ultra Boost, Tube Gain und Output Level), deren Einstellungen
    natürlich gespeichert werden können. Die Röhre ist „voll stereo“ und die „Valve Force“­-
    Schaltung kann als Insert­Effekt, am Ende der internen Signalkette oder in Kombination
    mit den Insert­ und Master­Effekten verwendet werden.* Mit der „Röhrenkraft“ verleihen Sie
    einer Akustikgitarre mehr Definition und Obertöne, sorgen dafür, dass eine Rock­-Orgel
    auch schön brät bzw. bringen analoge Schlagzeug­-Sounds zum
    wissenschaftlichen „Kratzen“, wie sich das für Club-­Produktionen gehört. Sie können die
    Röhre aber auch ganz am Ende des internen Signalwegs einschleifen und dem Gesamt­-
    Sound durch eine gekonnte Dosierung den letzten Schliff verleihen.
    * Die „Valve Force“­Signale werden nicht an den S/P DIF­Ausgang bzw. an den L/R-­Bus
    angelegt, wenn letzterer für Resampling-­Aufgaben verwendet wird.

    Verwendung von „Valve Force“ als Insert-Effekt
    Nach der Bearbeitung mit der „Valve Force“-­Schaltung wird das Signal entweder auf einen
    anderen Effektweg oder den L/R­-Ausgangsbus geroutet. So kann man ein
    Signal „anrauen“, bevor man es mit anderen Effekten wie Delay, Chorus, Hall usw.
    veredelt. Die „Valve Force“­-Schaltung erlaubt auch die Bearbeitung externer Audiosignale
    (die also „effektiert“ gesampelt werden können) sowie das Anröhren von Signalen, die im
    Resampling­-Verfahren neu aufgezeichnet werden.

    Verwendung von „Valve Force“ als Sahnehäubchen des Gesamt-Sounds
    Wenn Sie „Valve Force“ unmittelbar vor den Analog­-Ausgängen einschleifen (z.B. beim
    Spielen von Programs, Combinations, Samples oder Songs), können Sie dem Gesamt­-
    Sound mehr Druck verleihen und bei Bedarf sogar eine Idee Röhrenverzerrung hinzufügen.

    16-Spur MIDI-Sequenzer mit „In-Track Sampling“: Es wächst zusammen, was
    zusammen gehört

    Die TRITON Extreme bietet einen 16­-Spur Sequenzer (200 Songs/200.000 Events), mit
    dem Sie Ihr Spiel sowie die Daten des Arpeggiators und der RPPR-­Funktion (Realtime
    Pattern Play/Recording) aufzeichnen können. Da Ihre Musik jederzeit im Mittelpunkt
    stehen sollte, wartet der Sequenzer mit unzähligen hilfreichen Features auf, darunter
    Song-­Schablonen und für jede Spur separat einstellbare Wiedergabeschleifen. Außer den
    herkömmlichen Aufnahmeverfahren gibt es eine Pattern-­Funktion für die Aufzeichnung
    und Editierung von Phrasen, die dann von den Spuren oder über die RPPR­-Funktion
    angesprochen werden können.

    Und wenn Sie nicht erst Pattern programmieren möchten, verwenden Sie einfach die
    vorprogrammierten Phrasen. Die Arbeit mit dem Sequenzer kann man aus verschiedenen
    Modi heraus starten, was der „Auto Song Setup“-­Funktion zu verdanken ist. Sie überträgt
    die aktuellen Program­ oder Combination-­Parameter nämlich automatisch zu einem neuen
    Song­-Speicher des Sequenzers. Wenn Sie beim Improvisieren also plötzlich die Muse
    küsst, können Sie sofort in den Sequencer­-Modus wechseln und Ihre Idee gleich mit dem
    richtigen Sound aufzeichnen – ohne erst alles Mögliche einstellen zu müssen. Das „Open
    Sampling“­-System der TRITON Extreme erlaubt das Sampeln von Audiomaterial im
    Sequencer­Modus. Es beruht auf der „In­-Track Sampling“-­Funktion, mit der Sie
    Gesangsparts, Gitarren-­Licks und andere Audiodaten bei laufender Sequenzerwiedergabe
    sampeln können. Der Sequenzer erzeugt dann automatisch die notwendigen
    Notenbefehle auf der gewählten Spur, damit die Daten später zeitrichtig getriggert werden.

    Mit der „Tone Adjust“-­Funktion lassen sich die Sounds der Sequenzerspuren editieren,
    ohne die Einstellungen des Original­-Programs zu verändern bzw. zu speichern. Mithin
    können Sie kreativ aus dem Vollen schöpfen und brauchen sich nie mehr zu fragen,
    inwiefern etwaige Sound­-Änderungen andere Songs beeinflussen (bzw. ruinieren). Eine
    Cue List ist ebenfalls vorhanden. Damit kann man die Wiedergabereihenfolge mehrerer
    Songs festlegen und so separat gespeicherte Song­-Teile zu einem großen Ganzen
    verbinden (praktisch für Remix­-Anwendungen). Allerdings kann man diese Funktion auch
    als Edel­-Jukebox missbrauchen. Sequenzdaten können im SMF­-Format „0“ oder „1“
    gespeichert werden. Fertige Sequenzen können gesampelt, als Wave­-Datei gespeichert
    und auf Audio-­CDs gebrannt werden, sofern Sie einen CD-­R/RW­-Brenner mit dem USB A-
    ­Port verbinden.

    „Open Sampling“-System der Spitzenklasse
    Die TRITON Extreme bietet hochwertiges Sampling im linearen 16­Bit/48kHz-­Format.
    Übrigens lassen sich nicht nur externe Audiosignale, sondern auch Ihr Spiel auf der
    TRITON Extreme selbst sampeln – bei Bedarf sogar gemeinsam mit externen
    Audiosignalen. Und wenn ein Sample erstmal im Kasten ist, kann man es noch
    ausgiebig editieren.

    Open-Sampling-System
    Das „Open Sampling“­System erlaubt ein schnelles und bequemes Sampeln in jedem
    Modus (Program, Combination, Sequencer und Sampling). Beim Resampeln oder
    Sampeln externer Audioquellen stehen sämtliche Möglichkeiten des jeweiligen Modus’
    zur Verfügung (Filter, Effekte, Arpeggiator, Sequenzer usw.). Noch viel feiner ist aber,
    dass man externe Audiosignale und sein eigenes Spiel auf der TRITON Extreme simultan
    sampeln oder die Wiedergabe der TRITON Extreme als Anhaltspunkt verwenden kann,
    während man externe Signalquellen sampelt. Im Sequencer-­Modus kann man
    Audiosignale mittels „In-­Track Sampling“ bei laufendem Playback direkt in eine Sequenz
    integrieren.

    Zusätzlich zur Sample-­Datei werden dabei automatisch die notwendigen Notendaten
    erzeugt, so dass bei der Wiedergabe alle Samples zeitrichtig getriggert werden. Das
    entspricht im Grunde der Arbeit mit einer Mehrspurlösung, bei welcher die Trennung
    zwischen Audio­ und MIDI­-Daten nicht mehr existiert. Gesampelte Audiodaten können mit
    Funktionen wie „Time Slice“ und „Time Stretch“ flexibel editiert werden. Sie werden
    staunen, wie schnell und zuverlässig diese Integration funktioniert – und wie sie einen zu
    neuen Meisterleistungen beflügelt.

    16-Spur MIDI-Sequenzer und In-Track Sampling
    • Sample­Editierung vom Feinsten
    In puncto Bearbeitungsmöglichkeiten braucht die TRITON Extreme den Vergleich mit
    reinen Samplern nicht zu scheuen. Funktionen wie „Normalize“, „Truncate“, „Cut“, „Copy“
    und „Reverse“ sind natürlich Standard. Die Wellenform­Anzeige bietet eine Raster­-
    Funktion (Grid) zur Bestimmung von Auflösung und Tempo. Mit der „Rate Convert“-­
    Funktion kann man die Sampling­-Frequenz reduzieren und so „herrlich schlechte“ LoFi­-
    Sounds erzeugen. Und für wirklich anspruchsvolle Aufgaben stehen die Funktionen „Use
    Zero“, „Time Slice“, „Time Stretch“, „Crossfade“ sowie „Link“ zur Verfügung. Was will man
    mehr?

    Erstellen Sie Ihre eigenen Multisamples und kreieren Sie damit neue Programs und
    Drum Kits

    Zum Erstellen von Multisamples weisen Sie alle benötigten Samples einem Index, d.h.
    einem Tastaturbereich (Zone) zu. Mutisamples können bis zu 128 solcher Indizes
    enthalten (also einen je MIDI-­Note). Insgesamt können bis zu 4.000 Samples erstellt und
    bis zu 1.000 Multisamples zugewiesen werden. Im Global­-Modus lassen sich Drum Kits
    programmieren, indem man ihnen die gewünschten Samples zuordnet. Bei Bedarf önnen
    diese Schlagzeug­-Samples dann noch mit den Filtern, Hüllkurven und Effekten bearbeitet
    werden. Ihre Multisamples können zudem als „Wellenformen“ in einem Program zum
    Einsatz kommen: Mono-­Multisamples werden dann zu „Single“­Programs (ein Oszillator)
    und Stereo­-Multisamples zu „Double“­Programs (zwei Oszillatoren). Und bei
    rhythmischem Material werden Sie sich über die „BPM Adjust“­Funktion freuen, mit der
    man Grooves usw. schnell und zuverlässig zum Sequenzertempo synchronisieren kann.

    Unterstützung unzähliger Signalquellen und Datenformate
    Sie können Audiosignale sampeln, die an den AUDIO INPUT­Buchsen (Mikrofon,
    Instrumente usw.) oder der digitalen S/P DIF­-Buchse anliegen und die eingehenden
    Signale sofort mit den Insert­-Effekten bearbeiten.

    Außerdem können Daten der Formate AIFF, WAVE, AKAI (S1000/S3000) sowie KORG­-
    Dateien in den Sample-­Speicher geladen werden (intern wird das KORG-­Format
    verwendet). Auch Programme im AKAI­-Format kann die TRITON Extreme laden – und
    zwar komplett mit allen „Key Group“­, „Velocity Switch“­, Filter­, Amp/Pan­ und EG-­
    Einstellungen. Fertige Samples lassen sich ihrerseits als AIFF­ oder WAVE­-Dateien
    exportieren.

    Rip-Funktion
    Mit der TRITON Extreme kann man Daten von Audio-­CDs direkt auf der digitalen Ebene
    importieren („rippen“), wenn man an den USB­-Port ein CD­-ROM­ oder CD­-R/RW-­Laufwerk
    anschließt. Allerdings kann man einen CD­-Player auch an die AUDIO INPUT­Buchsen
    anschließen und seine Signale analog sampeln.

    Erweiterbarer Sample-Speicher Gesampelte Daten werden im RAM-­Speicher gepuffert
    oder auf einer (optionalen) CompactFlash­ oder Microdrive-­Karte gesichert. Ab Werk bietet
    der RAM-­Speicher der TRITON Extreme eine Kapazität von 16MB. Diese kann jedoch auf
    bis zu 96MB erweitert werden (32MB-­SIMMs*). Die 6 RAM­-Bänke bieten Platz für 17
    Minuten und 28 Sekunden (8’44“ in Stereo) an Audiomaterial. Bei CompactFlash­ oder
    Microdrive­Karten stehen sogar bis zu 80 Minuten (Mono oder Stereo) zur Verfügung.
    Wenn Sie’s genau wissen wollen: das entspricht ±440MB (Mono) bzw. ±876MB (Stereo).
    * Können vom Anwender eingebaut werden. Verwenden Sie 72­Pin SIMM­-Module mit
    16MB bzw. 32MB; Fast Page­- oder EDO­kompatibel, Zugriffszeit 60nsec. oder schneller,
    11 Bit­Adressierung.

    4 Audio-Eingangskanäle/6 Audio-Ausgangskanäle
    Die TRITON Extreme hat zwei analoge Audio­-Eingänge (mit MIC/Line-­Wahlschalter und
    Pegelregler) sowie einen Stereo­Digitaleingang (48kHz), die alle zum Sampeln genutzt
    werden können. Ausgangsseitig stehen sogar sechs Kanäle zur Verfügung: Ein analoger
    Haupt­-Stereoausgang (L/MONO & R), vier analoge Einzelausgänge und der digitale S/P
    DIF­Stereoausgang (48kHz).

    Erweiterte USB-Möglichkeiten
    Die TRITON Extreme ist mit zwei USB-­Anschlüssen versehen: USB A und USB B. An
    den USB A-Port lassen sich USB­Datenträger wie CD­-R/RW­-Laufwerke oder Festplatten
    anschließen. Mit einem externen CD­-R/RW-­Laufwerk können Sie Daten auf CD
    archivieren und Audio-­CDs brennen. An den USB B-Port kann ein Computer
    angeschlossen werden, der sogar die CompactFlash­ oder Microdrive­-Karten im
    Kartenschacht der TRITON Extreme ansprechen kann.

    Speichern großer Datenmengen mittels CompactFlash- oder Microdrive-Karte
    Der Kartenschacht der TRITON Extreme erlaubt das Speichern und Verwalten großer
    Datenmengen auf Compact-Flash­ oder Microdrive­-Karten.

    Noch mehr Möglichkeiten: Arpeggiator- und RPPR-Funktion
    • Dualer polyphoner Arpeggiator und massenhaft Phrasen Die TRITON Extreme besitzt
    zwei dynamische und polyphone Arpeggiatoren, deren Pattern über vier Oktaven laufen
    können. Die Pattern können sowohl in Echtzeit abgespielt als auch mit dem internen
    Sequenzer aufgezeichnet werden. Übrigens sind die Werks­-Pattern wirkliche Freunde
    und Helfer: Sie spielen fertige Phrasen oder Rhythmen, es können jeweils zwei Arpeggien
    gleichzeitig angesprochen werden oder man kann per Anschlagdynamik zwischen zwei
    unterschiedlichen Pattern hin­ und herwechseln. Außer den fünf „Standardmustern“ stehen
    507 Speicherplätze für Ihre eigenen Kreationen bereit (489 jener Speicher enthalten ab
    Werk bereits überaus brauchbares Material). Im „Fixed Note“­Modus erzeugt der
    Arpeggiator eher rhythmische als melodische Phrasen, was sich für Schlagzeug­ und
    Percussion­Phrasen eignet. Wenn Sie ein solches Arpeggio-­Pattern und ein anderes als
    Basspart verwenden, steht Ihre Rhythmusgruppe quasi auf Tastendruck. Die Arpeggiator­
    Parameter können in Echtzeit beeinflusst werden, so dass sich auch bei laufender
    Wiedergabe andere Pattern wählen lassen, die sofort zum MIDI­-Takt des internen
    Sequenzers oder einer externen Quelle synchron laufen.

    Die riesige Anzahl von Pattern sowie die Bandbreite der Spielhilfen bieten Möglichkeiten,
    die alle Ihre bisherigen Vorstellungen von Arpeggiatoren weit übertrifft.

    RPPR-Funktion (Realtime Pattern Play/Recording)
    Wiederkehrende Phrasen oder Riffs können aufgezeichnet und separaten Tasten
    zugeordnet werden. Theoretisch können Sie jeder einzelnen Taste ein anderes Pattern
    zuordnen (und unterschiedliche Pattern gleichzeitig ablaufen lassen). Sie können aber
    auch nur einen Teil der Klaviatur für die Auslösung solcher Pattern reservieren und den
    Rest der Tastatur zum „normalen“ Spielen verwenden. So erregen Sie garantiert Aufsehen.

    Schnelle, musikalische und intuitive Bedienung Sämtliche Funktionen und Parameter
    werden im großen Display (320 x 240 Pixel) der TRITON Extreme angezeigt. Mit dem
    ultraschnellen TouchView Grafik-­Display können Sie Hunderte von Parametern anwählen,
    indem Sie sie einfach antippen. Hinzu kommen ein Joystick, ein Ribbon Controller sowie
    programmierbare Taster und Echtzeitregler, die dafür sorgen, dass Sie in jeder Situation,
    ob im Studio oder auf der Bühne, alle musikalischen Aspekte voll im Griff haben.

    Auch erhältlich mit 88 gewichteten Tasten
    Die 88er­-Ausführung der TRITON Extreme ist mit der unerreichten RH2­-Tastatur („Real
    Weighted Hammer Action 2“) ausgestattet. Diese hat eine vierfach abgestufte
    Gewichtung, die sich wie die Klaviatur eines Flügels verhält: Im Bass ist der
    Tastenwiderstand etwas größer als im Diskant. Mit dieser Tastatur wird erst klar, wie
    nuancenreich die aufwändig programmierten Flügel­Sounds sind – Expressivität pur.

    Mit dem DSP Modeling-­Synthesizer sind Sie noch vielseitiger
    Sie können die TRITON Extreme mit unserem legendären 6­stimmigen DSP Modeling-­
    Synth erweitern. Die optionale EXB­MOSS DSP Synthesizer-­Platine (kann vom Anwender
    eingebaut werden) bietet 13 verschiedene Syntheseformen, darunter Analog-­Simulation,
    Physical Modeling und verschiedene Digital­-Verfahren. Nach dem Einbau stehen 128
    zusätzliche MOSS-­Programme (Multi-­Oscillator Synthesis System) sowie spektakuläre
    Combinations zur Verfügung, bei denen die MOSS­Klänge mit HI-­Sounds zum einem
    schlüssigen Ganzen kombiniert werden.
  • Sonderzubehör für Korg Triton Extreme 61 Workstation




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