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MASTERS OF BASS GUITAR - Christoph Stowasser

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MASTERS OF BASS GUITAR - Christoph Stowasser
MASTERS OF BASS GUITAR - Christoph Stowasser
AMA - MASTERS OF BASS GUITAR
Konzepte und Techniken aus 40 Jahren Bassgitarre.

  • für Bassgitarre
  • Buch mit Noten/Tab/Akk
  • CD (Hörbsp.)
  • s/w Fotos
  • 148 Seiten
  • ISBN: 3-927190-14-4

    Gekürztes Vorwort:
    Das vorliegende Buch "Masters of Bass Guitar" ist kein
    methodisches Werk, also kein Lehrbuch mit vielen
    Übungen wie Tonleitern und Arpeggios etc., sondern
    eine stilistische Übersicht über die Entwicklung des
    Baßspiels während der letzten 30 Jahre der populären
    Musik.
    Die Auswahl der 20 vorgestellten Bassisten ist einerseits nach dem Aspekt der
    zeitgeschichtlichen Abfolge sowie der unterschiedlichen Stilistiken erfolgt.
    So ist der erste Bassist, der nach den notwendigen und nicht zu unterschätzenden
    technischen Vorübungen vorgestellt wird, Paul McCartney mit fundierten, bodenständigen
    Basslinien und nach ihm folgen eine Reihe Rock- (Blues-) Bassisten bis einschließlich
    Billy Sheehan. Da Sheehan aber gerade für seine Tapping-Arien berühmt ist, kreuzt diese
    Art der technischen Bewältigung des Basses die Chronologie und es folgt zwangsläufig
    Stuart Hamm, der, wenn man seine Discographie durchhört, aber eben auch ein
    Rockbassist der 1. Liga ist. Danach geht es mit Sting in den Crossoverbereich von Rock,
    Wave und Reggae. Letztere Stilistik rundet der Jamaikaner Robbie Shakespeare ab und
    führt uns ein wenig mehr in Richtung Pop, R&B und Soul, wobei der folgende Pino
    Palladino im Rock-Pop-Bereich zu sehen ist und Hellmut Hattler so zwischen den Welten
    Rock, Jazz und R&B liegt. Jetzt wird das Terrain Rock gänzlich verlassen, und es wird
    die Abteilung Motown-Soul-Funk-Fusion eingeläutet. Hier startet fast gleichzeitig mit der
    britischen Bewegung ein amerikanischer Counterpart, nämlich Motown, verkörpert durch
    James Jamerson. Nach ihm folgen der Slap-Vater Larry Graham und seine Slap-Söhne
    Stanley Clarke, der genauso für Jazz-Rock steht, Mark King, der das Slap-Bass-Spiel
    erst richtig populär gemacht hat und der Tausendsassa und amerikanische Funk-Meister
    Markus Miller. Zum Abschluß wird der Bereich Jazz-Rock/Fusion belichtet, angefangen
    mit dem Ausnahmebassisten Jaco Pastorius. Nach ihm folgt der Esoteriker Jonas
    Hellborg und abgeschlossen wird das Buch vom Improvisationskünstler John Patitucci.
    Die Reihenfolge der Künstler hat aber nicht nur eine stilistische Komponente, sondern ist
    auch nach dem Schwierigkeitsgrad der Basslinien und deren technischen Anforderungen
    gegliedert.
    Das Buch stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Beschränkung eines Buches
    erzwingt eine Auswahl, die sich hier auf wirklich einflußreiche Bassisten konzentriert.
    Ein absolut komplettes und abgerundetes Bild eines Musikers kann man über 10 oder 12
    Licks kaum vermitteln, und so ist es wirklich ratsam, sich ein paar CDs von den
    Bassisten zu besorgen, die einen stark beeindrucken.
    Die mitgelieferte CD enthält jedes Beispiel des Buches, also auch die technischen
    Übungen. Über die Indexnummern kann so jeder musikalische Abschnitt von "Masters of
    Bass Guitar" einzeln angewählt werden.

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