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MFB Microzwerg analog Synthesizer halbmodular

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MFB Microzwerg analog Synthesizer halbmodular
MFB Microzwerg analog Synthesizer halbmodular

MFB Microzwerg

  • halbmodularer Analogsynthesizer
  • Dual-Oszillator und Dual-Multimodefilter
  • separate Ein- und Ausgänge an beiden Filtern
  • 18 Patchpunkte im Signalweg
  • zwei LFOs mit „One Shot“-Funktion
  • CV/Gate- und MIDI-steuerbar

Der MICROZWERG schließt nicht einfach nur die Lücke zwischen NANOZWERG und KRAFTZWERG, er bietet vielmehr mit seinem dualen Multimodefilter eine ganz eigene Klangstruktur. Darüber hinaus ist der MICROZWERG mit seinen zahlreichen Patchpunkten bestens dafür gerüstet, durch den flexiblen Stepsequencer URZWERG angesteuert zu werden und mit dem multifunktionalen MEGAZWERG zu interagieren.

Im Einzelbetrieb kann der MICROZWERG mit seinem Dual-Oszillator und dem Dual-Multimodefilter nicht nur typische Analogbässe und Leadsounds, sondern auch für einen monofonen Synthesizer ungewöhnlichere Klänge erzeugen. Mit schnell erstellten Patchverbindungen lassen sich Signalweg und Modulationen umgestalten, um so das Klangpotenzial des MICROZWERG zu vervielfältigen.

Im Zusammenspiel mit den anderen Synthesizern der ZWERG-Familie oder einem modularen System wachsen die Möglichkeiten des MICROZWERG noch weiter.

Hier ein Überblick über die Bereiche des MICROZWERG:

Die beiden Oszillatoren verfügen über die vier Wellenformen Dreieck, Sägezahn, Rechteck und Nadelimpuls. VCO 2 besitzt anstelle des Nadelimpulses einen Rauschgenerator. VCO 2 kann über plusminus eine Oktave gegenüber VCO 1 verstimmt werden. Über eine Patchverbindung lassen sich die Oszillatoren zueinander syncen. Außerdem kann das separat abgreifbare Signal von VCO 2 zur Filtermodulation genutzt werden. Eine Ringmodulation ist im Zusammenspiel mit dem MEGAZWERG möglich, von dem das RM-Signal wieder in den MICROZWERG zurückgeführt werden kann.

Die beiden 12-dB-State-Variable-Multimodefilter verfügen über die Betriebsarten Tief-, Band- und Hochpass sowie Notch (Bandsperre). Die Filter sind seriell verschaltet, wodurch sich bei gleicher Betriebsart eine größere Flankensteilheit ergibt. Dieser Wert ist variabel, da die beiden Cutoff-Frequenzen über den Space-Regler gegeneinander verschoben werden können. Bei der Kombination von Tief- und Hochpass ergibt sich ein Bandpass mit variabler Breite und separat regelbaren Resonanzen. Über eine Patchverbindung ist eine parallele Verschaltung der Filter möglich. Dann können zwei zueinander versetzte Bandpässe, ein Notchfilter mit variabler Breite oder ein Tief- beziehungsweise Hochpass mit vorgesetztem Bandpass realisiert werden. Die Resonanz lässt sich für beide Filter bis zur Eigenschwingung regeln. Die Cutoff-Frequenzen werden gemeinsam geregelt oder per Hüllkurve gesteuert. Sie lassen sich zudem über den Space-Regler gegeneinander verschieben. Die Modulation per LFO oder den Mod-Eingang wirkt entweder auf Filter 1 oder beide Filter gemeinsam.

Key Follow für eine tonhöhenabhängige Öffnung der Filter lässt sich über eine einfache Patchverbindung der Key-CV zum Contour- oder Mod-Eingang herstellen.

Da beide Filter über separate Ein- und Ausgänge verfügen, kann der MICROZWERG auch als vielseitige Dual-Filterbox für externe Audiosignale genutzt werden.

Die ADSR-Hüllkurve ist intern mit der Cutoff-Frequenz des Filters verbunden. Wird eine zweite ADSR-Hüllkurve benötigt, kann diese vom MEGAZWERG oder einem Modularsystem zum MICROZWERG gepatcht werden.

Die beiden LFOs verfügen über vier Wellenformen und eine One-Shot-Funktion. Hier durchläuft die gewählte Wellenform nach dem Gate-Impuls einer eintreffenden Note nur einen Zyklus und kann somit als einfache Hüllkurve, etwa für die Tonhöhe oder den VCA, genutzt werden. LFO 2 verfügt auch einen Sample&Hold-Modus.

Es bestehen interne Modulationsverbindungen der LFOs zur Cutoff-Frequenz sowie der Tonhöhe der Oszillatoren beziehungsweise der Pulsbreite von VCO 2. Die Geschwindigkeit von LFO 2 kann über einen CV-Eingang moduliert werden. Dabei lässt sich die Frequenz von LFO 2 um den Faktor 30 erhöhen beziehungsweise verringern, sodass hiermit extrem schnelle oder langsame Modulationen möglich werden.

Die Steuersignale der Hüllkurve sowie der LFOs werden auch ausgegeben und können deshalb Funktionen anderer Analogsynthesizer und modularer Systeme steuern.

Der Signalweg VCOs-VCF1/VCF2-VCA sowie die gängigen Modulationen sind intern vorverkabelt. Der MICROZWERG kann somit direkt gespielt werden. Alle weiteren Verbindungen werden über die Patchbuchsen hergestellt und können sowohl vom MICROZWERG selbst als auch von externen Geräten aus angesteuert beziehungsweise genutzt werden.

Über den MIDI-Eingang lässt sich der MICROZWERG mit einem Keyboard oder von einer DAW ansteuern. Neben den Notenbefehlen werden Daten vom Pitch Wheel (+/- 2 Halbtöne) und dem Modulationsrad zur Steuerung der Cutoff-Frequenz verarbeitet.

Der MICROZWERG hat die Maße 175 x 125 x 38/72 mm.

Die Stromversorgung erfolgt über das mitgelieferte Steckernetzteil.

Sonderzubehör für MFB Microzwerg analog Synthesizer halbmodular




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