Moog Subsequent 25

Moog

Analog-Synthesizer Moog Subsequent 25
  • analoge Klangerzeugung: (2 x Oszillatoren, 1 x Sub-Oszillator, 1 x Rauschgenerator)
  • Tastenanzahl: 25
  • Controller: Pitchbend, Modi Wheel
  • Polyphonie: Monophon, 2-Noten-Paraphon
  • LFO: Dreieck, Quadrat, Sägezahn, Ramp, Sample & Hold
  • Filter: Moog Ladder Filter mit 6/12/18/24 dB pro Oktave Steilheit
  • Anzahl der Presets: 16 (4 Bänke a 4)
  • Arten von Effekten: Multidrive
  • Anschlüsse: Output 6,3 Klinke, Input 6,3 Klinke, USB to Host, MIDI In/Out
  • Andere E/A: Filter CV in, Pitch CV in, Volume CV in, KB Gate in
  • Software: Plug-in und eigenständiger Editor für Mac/PC
  • Maße: 17,1 x 51,5 x 37,5 cm (HxBxT)
  • Gewicht ohne Verpackung: 7,3 kg




Moog    Herstellerinformation
Dr. Robert Moog gilt als einer der Erfinder des Synthesizers in seiner heutigen
Erscheinungsform. Seine ab 1964 gebauten Modularsysteme waren die ersten erhältlichen
Synthies schon ausgestattet mit den noch heute üblichen Komponenten VCO, VCF, VCA
etc... Ernstzunehmende Musiker wie Walter/Wendy Carlos (Switched On Bach) oder
Gershon Kingsley (Popcorn) beschäftigten sich bereits erfolgreich mit dem Moogsystem
als schließlich auch Rockstars wie Keith Emerson, George Harrison oder The Who
den ‘Big Moog’ in Studios und auf Bühnen schleppen ließen und so den Erfolg für die
derzeit kleine Firma sicherten. 1970 erblickte der Minimoog als erster kompakter
Synthesizer das Licht der Welt und setzte neue Maßstäbe für die Branche. Nach
ökonomischen Höhenflügen mit diversen Modellen musste Bob Moog seine Firma nebst
Label später an die übermächtig gewordene Konkurrenz verkaufen. Seine später neu
gegründete Firma Big Briar durfte sich erst nach einem längeren Rechtsstreit im
letzten Jahr wieder in MoogMusic umbenennen und versucht jetzt an die alten Erfolge
anzuknüpfen.

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