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Presonus Monitorstation

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Presonus Monitorstation
Tonregie-Zentrale im Desktop-Format für 3 Paar Studiomonitoren

  • 3 Stereo-Line-Eingänge, einer davon auf Phono umschaltbar,
  • Hauptlautstärkeregler,
  • 2x 3 Quellenwahltaster mit wählbarem Schaltmodus,
  • separate Taster zum Anwählen von 3 Paar Studiomonitoren mit 3 wählbaren Schaltmodi,
  • 3 Trimmregler zur Pegelangleichung der Monitore,
  • Talkback-Funktion mit integriertem Elektret-Kondensatormikrofon und Anschluss für externes Mikrofon,
  • Talkback-Lautstärke regelbar,
  • Mute- und Mono-Taster,
  • Dim-Taster mit regelbarer Dämpfung,
  • kalibrierbare 2x 8-Segment LED-Aussteuerungsanzeige,
  • 4 separat regelbare Kopfhörerverstärker mit jeweils schaltbarer Quellenwahl,
  • 3 Stereo-Lautsprecherausgänge,
  • 2 Stereo-Line-Ausgänge,
  • Inkl. Netzteil.

Die Presonus Monitor Station ist die ideale Schalt- und Kommunikationseinheit für rechnergestützten Studios, denen noch die zentrale „Master“-Sektion einer professionellen Tonregie fehlt. Vergleiche mit Referenzmischungen, präzises Beurteilen über verschiedene Abhören und die entspannte Kommunikation mit den Musikern über eine professionelle Talkback-Einheit sind für einen erfolgreichen Studio-Alltag unverzichtbar – und mit der kompakten Monitor Station problemlos zu erledigen. Dank der hochwertigen Komponenten ist nicht nur der Abhör- sondern auch der Kopfhörersound für beteiligte Musiker erstklassig. Im Übrigen verfügen alle großen Taster über eine integrierte Statusbeleuchtung, so dass der Toningenieur jederzeit „im Bilde“ ist.

Neben dem Hauptlautstärkeregler bietet die Monitor Station eine Fülle an Schalt-, Regel- und Routing-Möglichkeiten. Über zwei symmetrische Klinkenbuchsenpaare kann sie mit unterschiedlichen Stereoquellen – z.B. dem Haupt-Mix und einer Playbackmischung – versorgt werden. Der dritte, als Cinch-Paar ausgeführte Aux/Phono-Eingang erlaubt den Anschluss einer weiteren Line-Quelle oder eines Plattenspielers. Die für letzteren notwendige RIAA-Entzerrung wird mit dem Phono-Taster aktiviert, auch eine Erdungsklemme ist vorhanden. Zur Kontrolle des Main-Bus-Signals verfügt die Monitor Station über eine 2x 8-Segment LED-Aussteuerungsanzeige, die man zudem auf -10 dB, +4 dB oder +10 dB kalibrieren kann.Auf der Rückseite lassen sich drei Paar  Studiomonitore bzw. zwei Paar plus Subwoofer anschließen, die Pegel können über Drehregler angeglichen werden. Der Clou: Die drei Boxenwahltaster können mit unterschiedlichen Schaltmodi belegt werden. Im Vorgabemodus arbeiten sie unabhängig voneinander, das Summensignal könnte also über alle drei Anschlüsse gleichzeitig ausgegeben werden: z.B. an die Regie-Abhöre, den Subwoofer und ein weiteres Monitorpaar im Aufnahmeraum oder Foyer des Studios.

Im zweiten Modus („Toggle“) kann immer nur ein Monitorpaar gleichzeitig angewählt werden – dies entspricht dem „klassischen“ Regieaufbau mit z.B. Miniaturboxen („Auratones“), Nahfeldmonitoren und Hauptabhöre. Im dritten Modus („Toggle A/B“) sind die Wahltaster A und B gegeneinander auslösend – könnten also zwei alternativen Monitorpärchen zugeordnet werden –, Taster C hingegen funktioniert unabhängig, um z.B. einen Subwoofer individuell hinzu- oder abzuschalten oder wie im ersten Modus eine externes Pärchen zu aktivieren. Mono-, Mute- und Dim-Taster (letzterer mit regelbarer Absenkung) schließlich sind unverzichtbare „Helferlein“ bei Aufnahme und Mischung.
Die drei Quellenwahltaster ST1, ST2 und Aux sind doppelt vorhanden. So können sowohl der Main- als auch der Cue-Bus mit unterschiedlichen Signalen belegt werden. Auch diese Taster verfügen über zwei programmierbare Schaltmodi. Vorgabeseitig funktionieren Sie additiv, d.h. man kann die drei Stereoquellen bei Bedarf summieren, die Aux-Quelle lässt sich dabei per Poti stuf enlos zuregeln (letztere könnte z.B. ein Click-Track für den Kopfhörerweg sein). Wählt man den zweiten Modus, lässt sich für den Main- und Cue-Bus jeweils nur eine Quelle aktivieren, die Taster funktionieren also als Umschalter. Die vier leistungsstarken Kopfhörerausgänge verfügen über separate Lautstärkeregler und je einen Taster, mit dem sich entweder das Main- oder Cue-Signal auf den betreffenden Kopfhörerweg legen lässt.

Die Talkback-Sektion der Monitor Station ermöglicht die problemlose Kommunikation mit Musikern im Aufnahmeraum. Betätigt man den Talkback-Taster, wird das eingebaute Elektret-Kondensatormikrofon aktiviert, dessen regelbares Signal auf den Cue-Bus gelegt und die Lautsprecherausgabe automatisch um den mit dem Dim-Regler gewählten Wert reduziert. Bei Bedarf kann man auch ein externes (dynamisches) Talkback-Mikrofon verwenden, das man an die rückseitige XLR-Buchse anschließt.

Neben den Boxenausgängen verfügt die Monitor Station noch über zwei weitere symmetrische Klinkenausgangspaare: Über Cue Out kann man das Kopfhörersignal zu einem externen Kopfhörerverstärker übertragen und am Main Out liegt die vor dem Hauptlautstärkeregler abgegriffene Summe an, um damit z.B. einen Master-Recorder zu versorgen.

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