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Vox Cooltron Snake Charmer Compressor

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Vox Cooltron Snake Charmer Compressor
Vox Cooltron Snake Charmer Compressor
Vox Cooltron Snake Charmer Compressor

Analoge, warme Röhrencompression von sanft zupackend bis völlig abgedreht.

Teste, warum es keine digitale oder Solid State Alternative zu diesem Röhrencompressor gibt.

Features:
Bedienelemente des Snake Charmer: Volume, Reduction LED, Emphasis, Compression,
High/Low Ratio Switch, Release, Attack, echte Bypass-Schaltung
Röhre: 12AU7
Stromversorgung: 4x AA-Batterien (Lebensdauer: 18 Stunden)
Abmessungen: 16,84cm (B) x 15,55cm (H) x 6,4cm (T)
Gewicht (ohne Batterien): 1,01 kg
Sonderzubehör: 9V AC-Netzteil

Mit dem „Compression”-Regler werden zwei Kompressoraspekte gleichzeitig beeinflusst: „Ratio” und „Threshold”. „Threshold” vertritt die Pegelschwelle, ab der das Gitarrensignal komprimiert wird. Solange das Gitarrensignal unter diesem Pegel liegt, wird es unverändert ausgegeben. Pegel über diesem Wert werden jedoch reduziert. Dann weist das behandelte Signal weniger (auffällige) Pegelspitzen auf.

In der Regel kann man auch einstellen, wie stark „überschüssige” Pegelwerte abgeschwächt werden sollen. Das macht man mit einem Parameter namens „Ratio” (d.h. der Faktor, um welchen Spitzenpegelwerte reduziert werden).

Außer der Pegelschwelle und dem Kompressionsfaktor kann man mit diesem Pedal die Pegelkompensierung einstellen. Schließlich bedeutet eine Pegelreduzierung des Kompressors ja, dass die Lautstärke abnimmt, und die muss man wieder beigeben. Da hier alles in einem Regler vereint ist, kannst du dir in Nullkommanichts den gewünschten „Punch”-Sound einstellen. Allerdings gibt es auch einen Wermutstropfen: Wenn der Pegel nämlich stark angehoben wird, werden auch Rauschen und andere Hintergrundgeräusche lauter, was ja nicht immer erwünscht ist.

  • ANZEIGE DER PEGELREDUZIERUNG: Diese Diode leuchtet, wenn der Pegel des Eingangssignals abgeschwächt wird. Das ist deshalb praktisch, weil man dann genau weiß, wann der Kompressor den Sound beeinflusst.
  • HIGH/LOW-Schalter: Mit dem „HIGH/LOW”-Schalter kannst du das allgemeine Kompressionsverhalten wählen. „LOW” vertritt das Verhalten einen Kompressorpedals für Gitarre. „HIGH” hingegen erzeugt einen auffälligeren Effekt mit „knallendem” Noteneinsatz bei höheren ATTACK-Werten bzw. sofortiger Abschwächung bei Anwahl des ATTACK-Mindestwertes.
  • ATTACK: Mit „ATTACK” bestimmst du, wie schnell der Kompressor zu arbeiten beginnt, wenn der Signalpegel über den Schwellenwert hinausschießt. Höhere Werte erzeugen deutlich markierte (perkussive) Noteneinsätze, weil selbst hohe Signalpegel kurze Zeit unbearbeitet bleiben, aber trotzdem von der Pegelkompensierung angehoben werden. Diese kurzen „Transienten” werden vom Cool Tube limitermäßig begrenzt, wenn die Röhre bis in den nicht-linearen Bereich vordringen muss. Kurze ATTACK-Zeiten reduzieren Pegelspitzen entsprechend früher. Drehe den Regler ganz nach links, wenn du keine knallenden Einsätze brauchst. Drehe ihn weiter nach rechts, wenn der Anschlag usw. nicht komprimiert werden darf.
  • RELEASE: Mit „RELEASE” bestimmst du, wie lange die Pegelabschwächung des Kompressors wirken soll. Sehen wir uns zunächst die Situation einer extrem kurzen RELEASE-Dauer an. Dann funktioniert die Pegelabschwächung nur so lange, bis der Signalpegel wieder unter den Schwellenwert absinkt. Somit werden nur Spitzen des Programmsignals (sprich: der Gitarre) „behandelt”. Eine Verlängerung der RELEASE-Dauer verlängert die ermittelte Pegelabschwächung (selbst wenn das gar nicht mehr notwendig ist). Umgekehrt kann der Pegel jedoch auch weiterhin stärker abgeschwächt werden, wenn das eingehende Signal es verlangt. Je weiter man den RELEASE-Regler nach rechts dreht, desto länger bleibt die Pegelabschwächung nach Absinken des Signalpegels unter den Schwellenwert konstant. Wie ermittelt man die optimale RELEASE-Einstellung? Indem man eine kurze laute Note spielt und darauf achtet, wann die Kompressordiode wieder erlischt.
  • HIGH-END EMPHASIS: Mit diesem Regler kannst du einstellen, wie die hohen Frequenzen des Gitarrensignals komprimiert werden sollen. Das wird mit einem Filter bewerkstelligt, welches die hohen Frequenzen des „Side-Chain”-Signals (das die „Opto”-Kompressionsschaltung steuert) entweder anhebt oder absenkt. Wenn sich der Regler in der Mitte befindet, beeinflusst das Filter das Signal nicht. Drehe den Regler nach links, um die Höhen abzusenken (die dann entsprechend weniger stark komprimiert werden). Folglich sind die Höhen jetzt lauter als die übrigen Frequenzbereiche, was einen helleren Sound zur Folge hat. Wenn du den Regler nach rechts drehst, werden die Höhen des Steuersignals angehoben, was eine stärkere Komprimierung zur Folge hat. Dann nimmt die allgemeine Dynamik ab, während die Wirkung des Kompressors in den Vordergrund tritt.
  • VOLUME: Mit diesem Regler bestimmst du den Ausgangspegel des Pedals.

Alle mal her-röhren…

Röhren bedürfen bekanntlich einer Spannung, die ein batteriegetriebenes Effektpedal bisher nicht auf die Waage bringen konnte. Unzählige Erfinder haben schon versucht, eine Röhre im weniger-geht-nicht-Verfahren anzusprechen. Das klappt aber nur bedingt, weil eine Röhre nicht gerne unter Tarif spielt und dann eben mit dem Sound geizt. Ihre Leistungsaufnahme liegt weit über dem, was eine Batterie länger als ein paar Minuten aushält. Und dein Publikum zahlt ja nicht für deine Batteriewechselkünste auf offener Bühne!

Schon allein deshalb sind die COOLTRONs wirklich cool. Die COOLTRON-Schaltung beruht nämlich auf zwei unkonventionellen Signalwegen: Einer „Servoschaltung”, welche die richtige Atmosphäre zwischen der Platte und dem Gitter in der Röhre aufkommen lässt und so für stabile Bedingungen sorgt, bei der die Röhre uneingeschränkt aufblühen kann; und einer patentierten Stromversorgung, welche die Heizkörper der Röhre mit sparsamer Niedrigspannung speist. Da die Röhre quasi auf Sparflamme läuft, liegt der Anodenstrom weit unter dem Regelwert. Das hat wiederum zur Folge, dass auch die Kathode nicht mehr gar soviel Wärme für die Abgabe einer ausreichenden Strommenge benötigt. Deswegen haben die 4 AA-Batterien der COOLTRON-Pedale eine Lebensdauer von sensationellen 18 Stunden!

Das COOLTRON-System garantiert echte Röhrenwärme bei Niedrigstspannung und eignet sich dank geringem Heizstrom prächtigst für Gitarreneffektpedale. Ganz schön clever, was? Dich braucht aber eigentlich nur der Sound der COOLTRON-Serie zu kümmern: Einfach röhrselig – ohne Wenn und Aber.


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