Marshall 1959 HW Super Lead Handwired Top

Marshall
Marshall 1959 HW Super Lead Handwired Top
Marshall 1959 HW Super Lead Handwired Top
MARSHALL 1959HW Super Lead Handwired - Original Jimi Hendrix Reissue

  • handverdrahtet
  • 100 Watt Vollröhrentopteil
  • komplett handverdrahtet
  • Original Jimi Hendrix Reissue
  • 2 Eingangskanäle
  • 3 x ECC83, 4 x EL34 Röhren

Liegt es nun an Jimi Hendrix, oder den vielen anderen Gitarrenheroes, denen dieser Amp ein ständiger Begleiter war und ist - der „1959“ ist wohl zu Recht der Marshall Amp, mit der bewegtesten Geschichte, den meisten Reissues und Sonderserien, die es in der History der Briten jemals gab. Und beginnend im Jahr 2004 gibt es (parallel zum 1559SLP aus der New Vintage Serie) eine weitere Neuauflage. Der 1959HW ist dabei ein ganz besonderes Leckerli, denn er ist komplett handverdrahtet, also genau in der Technik gefertigt, in der schon Jimi Hendrix Bühnenamps (damals noch in Jims erster Factory in Hayes) hergestellt wurden.

Über die Soundqualitäten dieses Amps möchten wir an dieser Stelle kein weiteres Wort verlieren - das wäre wohl auch überflüssig...




Marshall    Herstellerinformation

Der gigantische Erfolg der E-Gitarrenmusik in den 60er verlangte nach immer stärkeren
Leistungen. Es war an der Tagesordnung, dass bekannte Bands es nicht schafften, mit
ihren 30-Watt Verstärkern gegen das lärmende Publikum durchzukommen. Die persönlichen
Wünsche von Pete Townshend (The Who) führten zur Entwicklung eines 100 Watt Topteils
und einer 8x12" Box. Dieses Konzept führte zum Stack (die Townshend-Box wurde geteilt,
damit man sie besser transportieren kann).
Dieses Stack-Konzept war damals das Non-Plus-Ultra und auch heute ist es in der Heavy-
Szene der Traum. Wem die Lautstärke eines Marshall-Stack nicht reichte, der stellte
einfach 2, 3 oder mehr Stacks nebeneinander. Weil andere renommierte Hersteller
zögerten, das Konzept zu übernehmen, entschlossen sich mehr und mehr Topgitarristen,
ihre Gitarre mit Marshall zu verstärken. Darunter Legenden wie Led Zeppelin, Deep
Purple, Eric Clapton und Jimi Hendrix koppelte nicht selten 18 Marshall-Stacks, weil
es damals durchaus wegen der mäßigen PA-Anlagen üblich war, die Halle oder auch ein
Stadion mit der Backline (Bühnenverstärker) zu beschallen. Der "Marshall-Verstärker
Turm" wurde zum Inbegriff des Gitarrenverstärkers. Und wer sich einen Marshall
leistete, war auf der sicheren Seite - absolut amtlich. Marshall verwendete Celestion-
Lautsprecher, was dem Celestion-Lautsprecher den Ruf einbrachte, DER
Gitarrenlautsprecher zu sein.

Die JCM-800 Serie war lange enorm erfolgreich und mit ihr wurden unendlich viele Hits
produziert. In den 80er und 90er Jahren kam der Wunsch nach mehr Verzerrung auf, und
viele Gitarristen puschten den Eingang ihres JCM-800 mit Overdrives, Verzerrern,
Boostern und sonstigem. Bedingt durch den zunehmenden Erfolg anderer Marken, wurde der
JCM-800 redesigned was zur JCM-2000 DSL & TSL Serie führte. Der Grundsound wurde dabei
nicht verändert (warum auch?) . Aber es ist nun möglich, mehrere Kanäle mit
verschiedenem Verzerrungsgrad schnell zu wechseln, und der mögliche Verzerrungsgrad
wurde - auch ohne Vorschaltgeräte - enorm erhöht. Auch Mastervolume und
Effekteinschleifweg, die bei Vollröhrenamps nicht so einfach ohne gravierenden
Einfluss auf den Gesamtsound zu realisieren sind, wurden hinzugefügt.

Inzwischen baut Marshall eine breite Palette von Amps, die wir in erster Linie für den
Rock- und Metal-Bereich empfehlen. Natürlich liefern wir das komplette Marshall
Sortiment.

Marshall-Amps sind robust, solide, langlebig und haben den amtlichen Rock-Sound. Das
gilt sowohl für große Stacks als auch für die handlicheren Combos.



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