Akustikgitarren

Akustikgitarre kaufen | Unterschied | Westerngitarre | Konzertgitarre

Die richtige Akustik Gitarre kaufen: Unterschiede zw. Western- & Konzertgitarre

Die Akustikgitarre eignet sich als Instrument hervorragend, um Kindern spielerisch mehr über Musik und Noten beizubringen. Auch bei Erwachsenen und erfahrenen Spielern erfreuen sich Akustikgitarren großer Beliebtheit. Doch welche Gitarre eignet sich am besten? Grundsätzlich unterscheidet man in zwei Arten von Akustikgitarren: Konzertgitarren und Westerngitarren. Doch wie unterscheiden sich die beiden Gitarrenarten, was gilt es beim Kauf zu beachten und welches Zubehör ist nötig? Das und vieles mehr erfährst du in diesem Beitrag.

Aufbau & Bestandteile von Akustikgitarren

Akustische Gitarren setzen sich wie alle Gitarren aus den drei Hauptelementen Korpus, Hals und Kopf zusammen. Der Korpus dient hier im Gegensatz zur elektrischen Gitarre als Resonanzkörper. Das bedeutet er wandelt die Saitenschwingungen beim Spielen in Töne um. Er setzt sich aus Decke, Boden und Zarge zusammen. An den Wirbeln oder auch Stimmmechaniken werden die Saiten aufgehangen und gestimmt. Der sogenannte Sattel verbindet den Kopf und das Griffbrett der Gitarre. Darüber hinaus führt er die Saiten gerade über den Hals zur Stimmmechanik. Auf dem Griffbrett werden die Saiten gegriffen. Die angebrachten Bundstäbe erleichtern das Spiel. Der Steg bzw. die Brücke befindet sich auf der Korpusdecke, befestigt die Saitenenden und überträgt deren Schwingungen beim Spielen auf den Korpus.


Unterschiede zwischen Western- & Konzertgitarre

Gerade viele Einsteiger wissen nicht, dass Akustikgitarre nicht gleich Akustikgitarre ist. Wie eingangs erwähnt, werden Akustikgitarren vor allem in Konzert- und Westerngitarren unterschieden. Welche konkreten Unterschiede es zwischen den beiden Arten von Akustikgitarren gibt, erfährst du in diesem Abschnitt.

Die Saiten

Konzertgitarren werden mit weichen Nylonsaiten bespannt. Das verleiht ihnen einen besonders warmen und dumpfen Klang. Westerngitarren werden dagegen immer deutlich straffer und mit Stahlsaiten bespannt. Daher bedarf es etwas mehr Kraft um sie zu spielen. Ihr Klang ist dafür heller und klarer.

Die Kopfplatte

Im Gegensatz zur Konzertgitarre werden Westerngitarren meist mit einer geschlossenen Kopfplatte ausgestattet. Es gibt aber auch Modelle mit „durchbrochener“ Kopfplatte.

Das Griffbrett

Das Griffbrett von Westerngitarren ist in der Regel mit Inlays versehen. Sie dienen der Orientierung und sind nicht selten dekorativ eingearbeitet. Kleine schwarze Punkte auf der Sichtkante erhöhen zusätzlich die Treffsicherheit beim Lagenwechsel. Bei Konzertgitarren fehlen diese Orientierungshilfen auf dem Griffbrett häufig. Zudem ist das Griffbrett bei Westerngitarren schmaler, weshalb man hier schneller benachbarte Saiten berührt und damit beispielsweise die Schwingung einer Saite unterbricht. Mit ein wenig Übung solltest du aber auch mit dem schmaleren Griffbrett gut zurechtkommen.

Der Hals

In den Hals der Westerngitarre wird ein Stahlstab eingearbeitet. Er hat die Aufgabe, den schlanken Hals zu stabilisieren, damit dieser sich aufgrund der hohen Spannung der Stahlsaiten nicht verzieht. Außerdem kann über ihn die Halskrümmung der Westerngitarre eingestellt werden. Die Schraube zur Justierung ist entweder über das Schallloch oder eine kleine Aussparung an der Kopfplatte oberhalb des Sattels erreichbar.

Wie genau ein Halsstab funktioniert, erfährst du im folgenden Video:

Die Spielpraxis

Da der Hals der Westerngitarre schmaler als der der Konzertgitarre ist, haben gerade Anfänger hier des Öfteren kleine Probleme. Das ist aber längst noch kein Grund als Anfänger auf eine Westerngitarre zu verzichten. Denn letztendlich gewöhnt man sich schnell an den schmaleren Hals. Zudem wird das Griffbrett in den oberen Lagen etwas breiter. Darüber hinaus bietet ein schmalerer Gitarrenhals auch einige Vorteile. So setzen zum Beispiel zahlreiche Rockmusiker den Daumen der linken Hand ein, um Töne auf den tiefen Saiten zu spielen oder sie zu dämpfen. Auf dem schmalen Griffbrett der Westerngitarre lässt sich die dicke E-Saite mit dem Daumen viel besser erreichen, als bei der Konzertgitarre. So lassen sich auf der Westerngitarre zahlreiche Rock- und Popstücke leichter spielen als auf einer Konzertgitarre.

Elektroakustische & semiakustische Gitarren

Bei elektroakustischen Gitarren handelt es sich von der Bauform her um eine akustische Gitarre. In den meisten Fällen um eine Westerngitarre mit Stahlsaiten. Allerdings sind hier Tonabnehmer eingebaut. In der Zarge auf der Oberseite des Korpus sind deshalb häufig Bedienelemente wie Stimmgeräte und Lautstärkeregler eingelassen. Das elektrische Signal der Tonabnehmer wird durch eine Klingenbuchse aus der Gitarre herausgeführt. Die Buchse ist meist ganz hinten, unten an der Gitarre angebracht. Elektroakustische Gitarren klingen im Gegensatz zu E-Gitarren auch ohne Verstärker sehr gut, da sie meist mit piezoelektrischen Pickups ausgestattet sind. Normale Tonabnehmer registrieren nur die Saitenschwingungen. Piezoelektronische Tonabnehmer reagieren dagegen auf mechanische Bewegungen der Saiten und der Decke gleichermaßen. So wird auch über Verstärker ein Klang mit „akustischem Charakter“ produziert.

Unter semiakustischen Gitarren versteht man vor allem Jazz-Gitarren. Sie besitzen in der Regel einen dünneren Korpus als Western- oder Akustikgitarren. Darüber hinaus haben sie kein Schallloch, sondern zwei F-Schalllöcher oben und unten. In semiakustischen Gitarren sind meist zwei Tonabnehmer verbaut. Damit gehen sie im Vergleich zur elektroakustischen Gitarre eher in Richtung E-Gitarre. Vor allem wenn du gerne Jazz und Blues spielen möchtest ist diese Art von Gitarre die richtige Wahl.

Gitarren für Linkshänder

Linkshändige Gitarristen hab es schon immer. Einer der berühmtesten Vertreter ist wohl Jimi Hendrix, der die Saiten seiner Gitarre einfach andersherum aufzog, um so mit seiner dominanten Hand spielen zu können. Davon ist aber eher abzuraten. Zum einen, weil heute zahlreiche Modelle erhältlich sind, die speziell auf Linkshänder zugeschnitten sind, zum anderen sind die meisten Gitarren nicht symmetrisch. Der gesamte Klangkörper ist auf die Beschaffenheit ausgelegt. Umgekehrt aufgespannte Saiten können daher den Klang zerstören. Die Akustikgitarre ist dann nicht mehr oktavrein. Darüber hinaus besteht die Gefahr, die Gitarre zu beschädigen.

Viele Musiker trainieren ihre schwache Hand oder spielen Akkorde für Linkshänder. Wie gesagt gibt es inzwischen aber zahlreiche Gitarren in allen Farben und Formen speziell für Linkshänder.

Daran erkennen Sie hochwertige Akustikgitarren

Wenn du dir einen ersten Eindruck über die Qualität einer Akustikgitarre verschaffen möchtest, solltest du sie auf die folgenden Merkmale untersuchen:

Herstellungsfehler

Bevor du dich mit dem Klang oder der Bespielbarkeit einer Akustikgitarre beschäftigst, solltest du zunächst die Optik begutachten. Sieh nach, ob Bauteile schlecht geleimt sind. Betrachte dir auch den Übergang zwischen Korpus und Hals. Geschraubte Hälse sollten hierbei unbedingt spielfrei in der Halstasche sitzen, während geleimte Hälse vor allem sauber und perfekt ausgerichtet sein müssen.

Wie gut oder schlecht das Instrument verarbeitet ist, lässt auch die Oberflächenbeschaffenheit erahnen. Hier sollten möglichst keine Unsauberkeiten in der Lackierung oder in der Beschaffenheit der Hölzer auftauchen. Bei etwas günstigeren Gitarren sind solche Fehler in der Lackierung aber kein generelles Ausschlusskriterium. Bei hochpreisigen Akustikgitarren sollten Fehler dieser Art dagegen auf keinen Fall auftauchen.

Werkseinstellung

Neben der Optik vermitteln auch die Werkseinstellungen einen guten Eindruck über die Qualität einer Akustikgitarre. Denn Hersteller, die für gute Qualität stehen, liefern ihre Instrumente in der Regel spielfertig eingestellt aus. Zudem geht bei schlechten Werkseinstellungen unter Umständen viel vom klanglichen und spielerischen Potential verloren.

Beschaffenheit der Bünde & Saitenlage

Vor allem bei günstigen Akustikgitarren begegnen einem immer wieder schlecht verarbeitete Bünde. Sind sie unsauber poliert, wirkt sich das negativ aufs Spielgefühl aus. Zudem sollten die Bundkanten sauber abgerundet sein. Sind die Bünde zudem noch unsauber auf dem Griffbrett platziert, solltest du dich in jedem Fall nach einer anderen Gitarre umsehen.

Die Saitenlage beschreibt den Abstand zwischen Griffbrett und Saiten. Wenn er zu hoch ist, benötigst du mehr Kraft, um die Saiten auf das Griffbrett zu drücken. Leider findest du weder im Online-Shop noch auf dem Datenblatt des Herstellers konkrete Angaben zur Saitenlage. Mit ein paar Münzen lässt sie sich aber ganz einfach selbst bestimmen. Zwei übereinander gestapelte 50 Cent Münzen sind etwa 4,8 mm breit. Finden sie entspannt Platz zwischen Saiten und Griffbrett, solltest du dich nach einem anderen Modell umsehen.

Solltest du dennoch eine Akustikgitarre mit schlechten Werkseinstellungen oder einer zu hohen Saitenlage erworben haben, hilft dir dieses Video bei der Optimierung:

Verwendete Hölzer

Der Klang einer Gitarre wird maßgeblich von den verbauten Hölzern beeinflusst. Grundsätzlich sollten Akustikgitarren über eine massive Decke verfügen, denn diese ist entscheidend für die Schwingungseigenschaften. Es ist also vorteilhaft, wenn die Gitarre vollständig aus massiven Hölzern gefertigt ist. Gerade bei günstigeren Modellen ist das oft nicht der Fall. Welche Holzsorte du genau bevorzugen solltest hängt von deinem Geschmack ab. Hier hilft nur Ausprobieren.

Schwingungseigenschaften

Ohrenspitzen ist angesagt! Es gilt nämlich zu beachten, wie sich die Konzert- oder Westerngitarre beim Ausklingen der Saiten verhält. Wird der Klang unsauber und ungleichmäßig wiedergegeben, solltest du dich eher nach einem anderen Instrument umsehen. Dasselbe gilt auch, falls die Gitarre unsauber auf dynamische Spielweisen reagiert. Für Einsteiger ist es aber fast unmöglich die Schwingungseigenschaften einzuschätzen. Lass dich in diesem Fall also am besten von einem erfahreneren Gitarristen oder vom Fachmann in unserem Laden beraten.

Preis

Der Preis ist wohl eines der wichtigsten wenn nicht sogar das wichtigste Kriterium beim Einschätzen der Qualität. Gute Akustikgitarren kosten schnell mehrere hundert Euro. Nach oben sind den Preisen fast keine Grenzen gesetzt. Für Anfänger genügen aber auch Modelle, die zwischen 100€ und 250€ kosten. Das schwierigste ist hier wohl das zur Verfügung stehende Budget mit den persönlichen Ansprüchen in Einklang zu bringen.

Größe

Da es Kinderhänden oftmals schwerfällt, die Saiten auf einer Erwachsenengitarre zu greifen, gibt es je nach Alter und Körpergröße unterschiedliche Gitarrengrößen. Welche Gitarrengröße für dein Alter und deine Körpergröße am besten geeignet ist, kannst du der nachfolgenden Tabelle entnehmen:



Wir empfehlen folgende Konzert- & Westerngitarren

Konzertgitarren

Bis 200,-

Yamaha CGS-104 A Klassikgitarre


La Mancha Rubinito LSM Konzertgitarre


Höfner HC-504 Konzertgitarre


200 – 399,-

La Mancha Rubi CM Konzertgitarre


Höfner HF-13 Konzertgitarre


Artesano Nuevo Oscuro Konzertgitarre Mahagoni



ab 400,-

Höfner HGL-5 Klassikgitarre


Artesano Nuevo Marron Cut Konzertgitarre


Höfner HM-65 F Konzertgitarre



Westerngitarren

bis 199,-

Randon Guitars RGI-01 Westerngitarre


Yamaha F-370 NT Akustik Gitarre Dreadnought


LAG T70D Tramontane Westerngitarre


Cort GA-ME


200 – 299,-

Takamine GD10-NS Westerngitarre


Cort Earth 100 NS Westerngitarre


Randon Guitars RGI-M1CE Westerngitarre


Fender Malibu Player Midnight Satin



300 - 499,-

Ibanez AW65ECE-LG Westerngitarre


Yamaha FGX800C SDB Westerngitarre Sand Burst


LAG T270DCE Tramontane 200 Westerngitarre


Ovation CE48P-RG Celebrity Elite Plus Westerngitarre


ab 500,-

Sigma GZCE-2+ Grand OM


Martin DXMAE Westerngitarre


Takamine P3DC Westerngitarre


Lakewood Guitars D-18 Custom Dreadnought Ovankol, Anthem


Martin D-28 Reimagined Westerngitarre


Zubehör für Akustikgitarren

Neben einer Akustikgitarre benötigst du natürlich auch noch passendes Zubehör. Das Angebot an Zubehör ist riesig. Du solltest dir vorab also genau überlegen, was du unbedingt brauchst und auf was du vorerst verzichten kannst. Die folgende Liste soll dir dabei helfen das für dich wichtigste Zubehör auszuwählen.

Stimmgerät

Stimmgeräte zählen für jeden Gitarristen zur Pflichtausrüstung. Wenn deine Gitarre nicht gestimmt ist, brauchst du mit dem Spielen gar nicht erst beginnen. Denn Stimmgeräte schaffen die Grundvoraussetzung für saubere Töne. Ist die Gitarre falsch gestimmt, klingen selbst die erfahrensten Gitarristen wie Anfänger. Neben klassischen Stimmgeräten gibt es inzwischen auch sogenannte Cliptuner. Sie werden einfach an den Gitarrenhals geklemmt und ermöglichen so ein noch einfacheres Stimmen direkt an der Gitarre.

Gitarrengurt

Im Sitzen hat man mehr Kontrolle beim Gitarrespielen. Aus diesem Grund verzichten gerade Anfänger häufig auf einen Gurt. Irgendwann möchte man jedoch auch im Stehen Gitarre spielen. Spätestens dann benötigt man unbedingt einen Gurt.

Plektrum

Ob du ein Plektrum benötigst, hängt in erster Linie von der Anschlagtechnik ab, mit der du spielst. Die Saiten von Konzertgitarren werden häufig gezupft (Fingerpicking). Hierfür benötigst du kein Plektrum. Akkorde und Solos werden dagegen meist mit Plektren gespielt.

Saiten

Stell dir vor, du greifst voller Tatendrang zur Gitarre und willst üben. Und dann passiert es … bereits beim ersten Anschlag reißt eine Saite. Um dies zu vermeiden, sollte ein neuer Satz Saiten für deine Konzert- oder Westerngitarre unbedingt zur Grundausrüstung gehören.

Kapodaster

Mit Kapodastern wird die Länge der Saiten verkürzt. Sie werden auf den Hals zwischen zwei Bundstäbe geklemmt. So lässt sich beispielsweise die Tonlage erhöhen oder Stücke spieltechnisch leichter umsetzen. Durch Kapodaster lässt sich aber auch die Mensur künstlich verkürzen. Das ist vor allem für Anfänger von Vorteil, die Probleme mit einer zu großen Gitarre haben.

Gitarrentaschen & -koffer

Niemand möchte, dass seine nagelneue Akustikgitarre schon nach kurzer Zeit die ersten Schrammen hat. Deshalb solltest du dir unbedingt eine Gitarrentasche oder einen Gitarrenkoffer zulegen, in dem neben der Gitarre auch dein Zubehör Platz findet. Gitarrentaschen, sogenannte „Gigbags“, reichen aus, wenn du deine Gitarre behutsam im Kofferraum oder auf dem Rücken transportierst. Wenn du beim Transport aber nicht so sehr auf deine Gitarre achten müssen oder sie dem Probealltag aussetzen willst, solltest du dich lieber für einen Gitarrenkoffer entscheiden. Koffer sind deutlich robuster und widerstandsfähiger als Gigbags. Damit ist deine Gitarre so sicher wie möglich verstaut.

Sets & Bundles

Die Qualität fertiger Einsteiger-Sets wird häufig bemängelt. Aus diesem Grund empfehlen viele Gitarristen, sich selbst ein solches Set zusammenzustellen. Das hat den Vorteil, dass man mehr Wert auf den Klang der Akustikgitarre legen kann, was langfristig mehr Freude bringt. Zudem kann man auf weniger wichtiges Zubehör verzichten. Andererseits hat der Kauf eines Sets den Vorteil, dass man sich nicht bis ins Detail mit dem benötigten Zubehör beschäftigen muss, weil bereits alle wichtigen Komponenten enthalten sind. Außerdem sind Sets in der Regel deutlich günstiger, was vor allem Anfängern häufig wichtig ist. Ob du dich für oder gegen ein Einsteiger-Set entscheidest, hängt letztendlich also von deinen Ansprüchen ab.

Tipps für Anfänger

Für Einsteiger, die verschiedene Stücke aus unterschiedlichen Stilrichtungen spielen möchten, empfiehlt sich eine Westerngitarre. Die Stahlsaiten werden am Anfang für die Fingerkuppen zwar hart zu spielen sein, jedoch sollten sich gerade Anfänger für das Instrument entscheiden, an dem man am meisten Freude hat. Deshalb solltest du dich, wenn du lieber rockige Stücke spielen möchtest, als junger Anfänger keinesfalls mit klassischen Stücken auf der Konzertgitarre „quälen“.

Außerdem sollten Anfänger ihre ersten Schritte am besten auf einer hochwertigen Akustikgitarre machen. Qualitativ hochwertige Gitarren für Anfänger kosten bei uns zwischen 100€ und 250€. Billige Instrumente behindern die Entfaltung der Musikalität dagegen eher.

Das Geld für eine hochwertige aber dennoch günstige Akustikgitarre ist daher gut investiert. Gute Akustikgitarren lassen sich außerdem auch nach mehreren Jahren noch gut gebraucht verkaufen. Erlesene Stücke sind sogar echte Kapitalanlagen. Billiggitarren wandern dagegen nach einiger Zeit auf den Müll. Entschließt man sich nach einigen Jahren für den Kauf einer neuen und teureren Akustikgitarre, hat man zudem immer noch ein solides Zweit- oder Ersatzinstrument. So kann die neuere Gitarre beispielsweise im Urlaub oder auf Partys geschont werden.

Wir hoffen, dieser Beitrag hat dir gezeigt, was Konzertgitarren von Westerngitarren unterscheidet und worauf du beim Kauf achten solltest. Wenn du all diese Punkte berücksichtigst, wirst du sicher ein hochwertiges Instrument finden, das deinen Anforderungen gerecht wird. Wenn du darüber hinaus noch weitere Fragen hast, komm einfach bei uns im Laden vorbei, sende uns eine Mail an info@musikland-online.de oder ruf uns unter 0361/6020-590 an.

Frisch eingetroffen!

www.musikland-online.de