Marshall 1960 AHW Handcrafted Cabinet

Marshall
Marshall 1960 AHW Handcrafted Cabinet
Marshall 1960 AHW Handcrafted Cabinet
Marshall 1960AHW Handcrafted Cabinet
 
  • 4 x 12 Zoll Vintage HW Cabinet
  • 120 Watt, 16 Ohm
  • Zusatzbox für 1959HW
  • Celestion G12H30 Speaker
  • Classic Design, abgeschrägt
  • komplett handgefertigt
  • gerade und schräg erhältlich

    Specialpreis auf Anfrage

    Die 1960AHW vereint das klassische Marshall Design mit dem Klang der legendären
    Celestion G12H30 Speaker - dem bekanntesten Rock-Speaker der 70'er Jahre!
    Akribische Verarbeitung von Hand und authentisches Design sind dabei natürlich
    Ehrensache.

    Ähnlich den mit Celestion G12M25 Speakern bestückten Boxen ist der Charakter dieses
    Cabinets besonders perkussiv und besticht mit "perligen Höhen" - die sowohl für
    Cleansounds als auch im Overdrive überzeugen. Dabei sind die Hochmitten jedoch
    stärker ausgeprägt als beim Greenback, weshalb dieser Speaker eine exquisite
    Mischung zwischen dem Greenback und dem Marshall/Celestion Vintage Speaker
    darstellt.

    Weil gerade der Sound der lange eingespielten G12H30 Speaker so beliebt ist, wurden
    die Reissues dieses Klassikers bei Celestion einem künstlichen "Alterungsprozess"
    unterzogen. Dieser einmalige Herstellungsschritt verändert die Struktur der
    Lautsprechermembran und die Eigenschaften des Magneten gleichermaßen. Doch keine
    Sorge: In puncto Betriebssicherheit geht die 2061CX deshalb nicht etwa frühzeitig in
    Rente...

    90% des Sounds eines Cabinets kommt vom Gehäuse - und dabei gelten völlig andere
    Prinzipien, als z.B. bei PA- oder Hi-Fi Boxen! Eine der wesentlichen Zutaten zum
    legendären Sound der Marshall Cabinets sind z.B. ihre verzapften Gehäuse. Diese
    massiven Verbindungen der Gehäuseteile in alter Schreiner-Tradition garantieren das
    gleichmäßige Schwingen der gesamten Box - eine Komponente für den marshalltypisch
    perkussiven Grundsound...

    Die Abschrägung der oberen Schallwandhälfte sorgt für einen besonders günstigen
    Abstrahlwinkel im Halfstack. Auf diese Weise hört man die Backline auch auf kleinen
    Bühnen - und föhnt nicht nur die Füsse...



  • Marshall    Herstellerinformation

    Der gigantische Erfolg der E-Gitarrenmusik in den 60er verlangte nach immer stärkeren
    Leistungen. Es war an der Tagesordnung, dass bekannte Bands es nicht schafften, mit
    ihren 30-Watt Verstärkern gegen das lärmende Publikum durchzukommen. Die persönlichen
    Wünsche von Pete Townshend (The Who) führten zur Entwicklung eines 100 Watt Topteils
    und einer 8x12" Box. Dieses Konzept führte zum Stack (die Townshend-Box wurde geteilt,
    damit man sie besser transportieren kann).
    Dieses Stack-Konzept war damals das Non-Plus-Ultra und auch heute ist es in der Heavy-
    Szene der Traum. Wem die Lautstärke eines Marshall-Stack nicht reichte, der stellte
    einfach 2, 3 oder mehr Stacks nebeneinander. Weil andere renommierte Hersteller
    zögerten, das Konzept zu übernehmen, entschlossen sich mehr und mehr Topgitarristen,
    ihre Gitarre mit Marshall zu verstärken. Darunter Legenden wie Led Zeppelin, Deep
    Purple, Eric Clapton und Jimi Hendrix koppelte nicht selten 18 Marshall-Stacks, weil
    es damals durchaus wegen der mäßigen PA-Anlagen üblich war, die Halle oder auch ein
    Stadion mit der Backline (Bühnenverstärker) zu beschallen. Der "Marshall-Verstärker
    Turm" wurde zum Inbegriff des Gitarrenverstärkers. Und wer sich einen Marshall
    leistete, war auf der sicheren Seite - absolut amtlich. Marshall verwendete Celestion-
    Lautsprecher, was dem Celestion-Lautsprecher den Ruf einbrachte, DER
    Gitarrenlautsprecher zu sein.

    Die JCM-800 Serie war lange enorm erfolgreich und mit ihr wurden unendlich viele Hits
    produziert. In den 80er und 90er Jahren kam der Wunsch nach mehr Verzerrung auf, und
    viele Gitarristen puschten den Eingang ihres JCM-800 mit Overdrives, Verzerrern,
    Boostern und sonstigem. Bedingt durch den zunehmenden Erfolg anderer Marken, wurde der
    JCM-800 redesigned was zur JCM-2000 DSL & TSL Serie führte. Der Grundsound wurde dabei
    nicht verändert (warum auch?) . Aber es ist nun möglich, mehrere Kanäle mit
    verschiedenem Verzerrungsgrad schnell zu wechseln, und der mögliche Verzerrungsgrad
    wurde - auch ohne Vorschaltgeräte - enorm erhöht. Auch Mastervolume und
    Effekteinschleifweg, die bei Vollröhrenamps nicht so einfach ohne gravierenden
    Einfluss auf den Gesamtsound zu realisieren sind, wurden hinzugefügt.

    Inzwischen baut Marshall eine breite Palette von Amps, die wir in erster Linie für den
    Rock- und Metal-Bereich empfehlen. Natürlich liefern wir das komplette Marshall
    Sortiment.

    Marshall-Amps sind robust, solide, langlebig und haben den amtlichen Rock-Sound. Das
    gilt sowohl für große Stacks als auch für die handlicheren Combos.



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