Marshall 1987 X Topteil Jimi Hendrix

Marshall
Marshall 1987 X Topteil Jimi Hendrix
Marshall 1987 X Topteil Jimi Hendrix

Marshall 1987 X Topteil Jimi Hendrix

  • 50 Watt RMS Ausgangsleistung
  • 3x ECC83 Vorstufenröhren
  • 2x EL34 Endröhren
  • 2 Eingangskanäle "Top Boost" und "Normal"
  • 3-Band Klangregelung und Presence
  • separate Volumenregelung für beide Kanäle
  • serieller Effektweg mit True Bypass Schaltung
  • Pegelschaltung für den Effektweg
  • authentisches Styling
  • nach den CE Richtlinien der EU geprüftes Gerät
  • Maße (ü.A. in mm, B x H x T): 660 x 260 x 210
  • Gewicht nur 15,3 kg

Das 50 Watt "Jimi Hendrix" Topteil ist für seinen ehrlichen, offenen und vor allem dynamischen Soundcharakter bekannt. Wer seine Endstufenverzerrung genießen möchte, der muss es schon voll aufdrehen - denn ansonsten liefert es diesen einzigartigen völlig klaren, drückend perlenden Cleansound der ersten Marshall Amps. Und dieser warme, britische Overdrive steht Dir beim 1987X natürlich schon bei deutlich kleinerer Lautstärke zur Verfügung als bei der 100 Watt Version "1959", weshalb dieses Topteil gerade dann interessant ist, wenn Endstufenverzerrung gefordert ist.


Mit der New Vintage Serie erhält der 1987X neben der besten Reproduktion des Originalsounds ein einziges Feature, welches vom Original abweicht: seinen Effektweg. Dieser ist aber natürlich über einen Hardwarebypass schaltbar, so dass, bei einem Betrieb ohne Effektgerät, die Soundschaltung des Vorbildes unverändert zur Verfügung steht.


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Kanäle24422
DI-Ausgang
Leistung in Watt501004010050
FarbeschwarzschwarzschwarzschwarzOrange
Effekte
Aux-in
Amp Modeling
Vorstufenröhren12AX7ECC8312AX7neinECC83
EndstufenröhrenEL34EL34EL84keineEL34
BauformTopteilTopteilTopteilTopteilTopteil
MIDI Eingang
Kopfhörer Anschluß00010
USBkeinkeinkeinto-Hostkein
Gewicht in kg15228721

Specs Marshall 1987 X Topteil Jimi Hendrix




Marshall    Herstellerinformation

Der gigantische Erfolg der E-Gitarrenmusik in den 60er verlangte nach immer stärkeren
Leistungen. Es war an der Tagesordnung, dass bekannte Bands es nicht schafften, mit
ihren 30-Watt Verstärkern gegen das lärmende Publikum durchzukommen. Die persönlichen
Wünsche von Pete Townshend (The Who) führten zur Entwicklung eines 100 Watt Topteils
und einer 8x12" Box. Dieses Konzept führte zum Stack (die Townshend-Box wurde geteilt,
damit man sie besser transportieren kann).
Dieses Stack-Konzept war damals das Non-Plus-Ultra und auch heute ist es in der Heavy-
Szene der Traum. Wem die Lautstärke eines Marshall-Stack nicht reichte, der stellte
einfach 2, 3 oder mehr Stacks nebeneinander. Weil andere renommierte Hersteller
zögerten, das Konzept zu übernehmen, entschlossen sich mehr und mehr Topgitarristen,
ihre Gitarre mit Marshall zu verstärken. Darunter Legenden wie Led Zeppelin, Deep
Purple, Eric Clapton und Jimi Hendrix koppelte nicht selten 18 Marshall-Stacks, weil
es damals durchaus wegen der mäßigen PA-Anlagen üblich war, die Halle oder auch ein
Stadion mit der Backline (Bühnenverstärker) zu beschallen. Der "Marshall-Verstärker
Turm" wurde zum Inbegriff des Gitarrenverstärkers. Und wer sich einen Marshall
leistete, war auf der sicheren Seite - absolut amtlich. Marshall verwendete Celestion-
Lautsprecher, was dem Celestion-Lautsprecher den Ruf einbrachte, DER
Gitarrenlautsprecher zu sein.

Die JCM-800 Serie war lange enorm erfolgreich und mit ihr wurden unendlich viele Hits
produziert. In den 80er und 90er Jahren kam der Wunsch nach mehr Verzerrung auf, und
viele Gitarristen puschten den Eingang ihres JCM-800 mit Overdrives, Verzerrern,
Boostern und sonstigem. Bedingt durch den zunehmenden Erfolg anderer Marken, wurde der
JCM-800 redesigned was zur JCM-2000 DSL & TSL Serie führte. Der Grundsound wurde dabei
nicht verändert (warum auch?) . Aber es ist nun möglich, mehrere Kanäle mit
verschiedenem Verzerrungsgrad schnell zu wechseln, und der mögliche Verzerrungsgrad
wurde - auch ohne Vorschaltgeräte - enorm erhöht. Auch Mastervolume und
Effekteinschleifweg, die bei Vollröhrenamps nicht so einfach ohne gravierenden
Einfluss auf den Gesamtsound zu realisieren sind, wurden hinzugefügt.

Inzwischen baut Marshall eine breite Palette von Amps, die wir in erster Linie für den
Rock- und Metal-Bereich empfehlen. Natürlich liefern wir das komplette Marshall
Sortiment.

Marshall-Amps sind robust, solide, langlebig und haben den amtlichen Rock-Sound. Das
gilt sowohl für große Stacks als auch für die handlicheren Combos.



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