Moog Subharmonicon Analog-Synth

Moog

Moog Subharmonicon Synthesizer

Der Subharmonicon ist ein halbmodularer polyrhythmischer Analogsynthesizer, der eine 6-Ton-Sound-Engine und mehrschichtige Sequenzer nutzt, um die Welt der Subharmonischen, Polyrhythmen und der einzigartigen Beziehungen, die sie schaffen, zu erkunden.

  • SOUNDENGINE: Analog
  • QUELLEN: VCO 1, SUB 1, SUB 2 / VCO 2, SUB 1, SUB 2
  • FILTER: Selbstoszillierender Leiterfilter, Tiefpass, 4-polig (-24 dB/Oktave)
  • UMSCHLÄGE: VCA EG (Attack, Decay); VCF EG (Attack, Decay)
  • SEQUENZER: Analog (x2)
  • SCHRITTE: 4 Schritte pro Sequenzer, wĂ€hlbare Quantisierung
  • UHR: Angetrieben von allen Rhythmusgeneratoren
  • RHYTHM-GENERATOREN: 4
  • RHYTHMUS: Abgeleitet durch Division des Tempos durch einen ganzzahligen Wert (1-16)
  • UHR: 20 BPM bis 3.000 BPM (Beats pro Minute; 1 Puls pro Viertelnote), MIDI Clock, EXT CLOCK
  • PATCHBAY: 32 x 3,5-mm-Buchsen
  • EINGÄNGE: 17 Eingangsbuchsen
  • AUSGÄNGE: 15 Ausgangsbuchsen
  • MIDI: 3,5-mm-MIDI-Eingang (Typ-A-Dongle im Lieferumfang enthalten)
  • AUDIO: 6,3-mm-TRS-Kopfhörer oder 6,3-mm-TS-Instrument. STROMVERSORGUNG: Stromversorgungsanschluss.
  • MAßE: 10,67 x 31,93 x 13,31 cm (HxBxT)
  • Gewicht: 1,58 kg
  • STROMVERSORGUNG (INKLUSIVE)
  • STIL: Wandadapter; Fassverbindung; Mittelstift positiv EINGANG: 100 – 240 VAC; 50 Hz – 60 Hz AUSGANG: +12 VDC; 1200mA
  • STROMAUFNAHME: 360 mA (maximal) von +12 VDC (10-poliger Anschluss).


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TonerzeugunganaloganaloganaloganalogVirtuell Analog
Effekte
MIDI Schnittstelleklinke 3,5mmusbIn - OutIn-OutIN-Out-Thru
Modulation Wheel
Pitch Bend Wheel
Display
BauformDesktopk.A.DesktopKeyboardDesktop
Polyphonie6146
Kopfhörer Anschluß01111
Gewicht in kg53131
Tastenanzahl03203737
Serie--Boutique--
Arpeggiator----

Specs Moog Subharmonicon Analog-Synth




Moog    Herstellerinformation
Dr. Robert Moog gilt als einer der Erfinder des Synthesizers in seiner heutigen
Erscheinungsform. Seine ab 1964 gebauten Modularsysteme waren die ersten erhÀltlichen
Synthies schon ausgestattet mit den noch heute ĂŒblichen Komponenten VCO, VCF, VCA
etc... Ernstzunehmende Musiker wie Walter/Wendy Carlos (Switched On Bach) oder
Gershon Kingsley (Popcorn) beschÀftigten sich bereits erfolgreich mit dem Moogsystem
als schließlich auch Rockstars wie Keith Emerson, George Harrison oder The Who
den ‘Big Moog’ in Studios und auf BĂŒhnen schleppen ließen und so den Erfolg fĂŒr die
derzeit kleine Firma sicherten. 1970 erblickte der Minimoog als erster kompakter
Synthesizer das Licht der Welt und setzte neue MaßstĂ€be fĂŒr die Branche. Nach
ökonomischen HöhenflĂŒgen mit diversen Modellen musste Bob Moog seine Firma nebst
Label spĂ€ter an die ĂŒbermĂ€chtig gewordene Konkurrenz verkaufen. Seine spĂ€ter neu
gegrĂŒndete Firma Big Briar durfte sich erst nach einem lĂ€ngeren Rechtsstreit im
letzten Jahr wieder in MoogMusic umbenennen und versucht jetzt an die alten Erfolge
anzuknĂŒpfen.

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