Marshall MG15GFX

Marshall

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Marshall Combo MG15GFX E-Gitarren Verstärker für Einsteiger mit Effekten

Neben seiner ausgefuchsten Klangregelung bietet der MG15GFX satte 15 Watt RMS Dauerleistung, einen MP3 / Line Input, sowie einen frequenzkorrigierten Kopfhörerausgang. Der MG15GFX bietet ein modernes, sattes Grundsoundpotential. Bemerkenswert ist auch hier das FDD Feature, welches bei allen Verstärkern der MG-Serie aktiv ist und das Klangverhalten einer Röhrenendstufe perfekt emuliert.

Merkmale:

  • Modell MG15GFX
  • 15 Watt RMS Dauerleistung
  • Analoge Grundsounds
  • 4 Kanäle (Clean, Crunch, OD1 und OD2)
  • Effekte: 2 Reverbs, Chorus, Phaser, Flanger, Delay und Octaver
  • Voll programmierbar (bis auf Mastervolumen)
  • „Direct Sound Access” für intuitive Bedienung
  • Klassisches Mastervolumen
  • „Channel Memory“-Funktion im „Preset“-Modus
  • „Manual“-Modus für aktuelle Settings bei der Kanalwahl
  • Tap-Funktion mit Anzeige für die Delayzeit
  • Intelligente Delay-Anpassung bei Kanalumschaltung
  • mp3/Line-Input
  • Emulierter Kopfhörerausgang mit Speakerstummschaltung
  • Geschlossenes Gehäuse für satte Basswiedergabe
  • Lautsprecher: 8"-Speaker
  • Maße (BxHxT in mm): 382 x 379 x 205
  • Gewicht: 7,7 kg

    Sonderzubehör

    Boss MO-2 Multi Overtone119,00 €Sofort lieferbar
    TC Electronic Tonprint Corona Chorus143,00 €nicht lieferbar - ARCHIV





    Marshall    Herstellerinformation

    Der gigantische Erfolg der E-Gitarrenmusik in den 60er verlangte nach immer stärkeren
    Leistungen. Es war an der Tagesordnung, dass bekannte Bands es nicht schafften, mit
    ihren 30-Watt Verstärkern gegen das lärmende Publikum durchzukommen. Die persönlichen
    Wünsche von Pete Townshend (The Who) führten zur Entwicklung eines 100 Watt Topteils
    und einer 8x12" Box. Dieses Konzept führte zum Stack (die Townshend-Box wurde geteilt,
    damit man sie besser transportieren kann).
    Dieses Stack-Konzept war damals das Non-Plus-Ultra und auch heute ist es in der Heavy-
    Szene der Traum. Wem die Lautstärke eines Marshall-Stack nicht reichte, der stellte
    einfach 2, 3 oder mehr Stacks nebeneinander. Weil andere renommierte Hersteller
    zögerten, das Konzept zu übernehmen, entschlossen sich mehr und mehr Topgitarristen,
    ihre Gitarre mit Marshall zu verstärken. Darunter Legenden wie Led Zeppelin, Deep
    Purple, Eric Clapton und Jimi Hendrix koppelte nicht selten 18 Marshall-Stacks, weil
    es damals durchaus wegen der mäßigen PA-Anlagen üblich war, die Halle oder auch ein
    Stadion mit der Backline (Bühnenverstärker) zu beschallen. Der "Marshall-Verstärker
    Turm" wurde zum Inbegriff des Gitarrenverstärkers. Und wer sich einen Marshall
    leistete, war auf der sicheren Seite - absolut amtlich. Marshall verwendete Celestion-
    Lautsprecher, was dem Celestion-Lautsprecher den Ruf einbrachte, DER
    Gitarrenlautsprecher zu sein.

    Die JCM-800 Serie war lange enorm erfolgreich und mit ihr wurden unendlich viele Hits
    produziert. In den 80er und 90er Jahren kam der Wunsch nach mehr Verzerrung auf, und
    viele Gitarristen puschten den Eingang ihres JCM-800 mit Overdrives, Verzerrern,
    Boostern und sonstigem. Bedingt durch den zunehmenden Erfolg anderer Marken, wurde der
    JCM-800 redesigned was zur JCM-2000 DSL & TSL Serie führte. Der Grundsound wurde dabei
    nicht verändert (warum auch?) . Aber es ist nun möglich, mehrere Kanäle mit
    verschiedenem Verzerrungsgrad schnell zu wechseln, und der mögliche Verzerrungsgrad
    wurde - auch ohne Vorschaltgeräte - enorm erhöht. Auch Mastervolume und
    Effekteinschleifweg, die bei Vollröhrenamps nicht so einfach ohne gravierenden
    Einfluss auf den Gesamtsound zu realisieren sind, wurden hinzugefügt.

    Inzwischen baut Marshall eine breite Palette von Amps, die wir in erster Linie für den
    Rock- und Metal-Bereich empfehlen. Natürlich liefern wir das komplette Marshall
    Sortiment.

    Marshall-Amps sind robust, solide, langlebig und haben den amtlichen Rock-Sound. Das
    gilt sowohl für große Stacks als auch für die handlicheren Combos.



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